Konfiguratoren, Tools und die Wahrheit dahinter ft. Daniel Medina Cardone und Stefan Görmann
Shownotes
🎧 Abonniert „Von Null Auf Technik“, damit ihr keine Folge verpasst! In unserem TROX Podcast sprechen wir über spannende Themen rund um Klima- und Lüftungstechnik, nachhaltige Gebäude, smarte Innovationen – und werfen auch mal einen Blick hinter die Kulissen.
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00:00:00: Wenn du jetzt über Produkte sprichst, dann heißt das ja nur Produkte und nicht Produktvarianten.
00:00:05: Richtig!
00:00:05: Habt
00:00:05: ihr mal geschätzt wie viele Produktvarianten es gibt?
00:00:08: Ja also gibt bei Schalldämpfer zum Beispiel da gibt's Billionen von Varianten von ein einziges Produkt.
00:00:14: Also kannst du dich vorstellen wie schwierig ist das?
00:00:18: Herzlich willkommen zum Trock-Spotcast Eurem Hörerlebnis von Null auf Technik Und jetzt Ohrenauf
00:00:26: und
00:00:27: viel Vergnügen.
00:00:32: Großereignisse werfen ihre Schatten voraus.
00:00:34: Meine Damen und Herren, er hat den Knopf gefunden.
00:00:35: nach ewiger Zeit finden wir uns hier wieder im fast noch nicht umgebauten Podcaststudio bei ihrem Lieblingspodcast im technologischen Bereich von Null auf Technik.
00:00:45: Und was ist in der Zwischenzeit passiert?
00:00:47: Ein Wahl hatten wir ich aus der Ostsee in Atlantik gefunden oder auch nicht.
00:00:51: Wir wissen es gerade vielleicht nicht
00:00:53: selbst
00:00:54: plus minus weniger und Wir begrüßen zwei fantastische Gäste heute zu einem ausgezeichneten Thema.
00:01:00: Es geht um Konfiguratoren und alles, was dazugehört lieber Martin.
00:01:05: Und ich freue mich, dass ich dich mal wieder sehe!
00:01:07: Auf jeden Fall!
00:01:08: Freu' ich mich auch, da sich Dich seht?
00:01:10: Okay jetzt haben wir uns geglaublich angesprochen... Wir haben gesagt,
00:01:13: wir stehen für Ehrlichkeit, Authentizität.
00:01:16: Der authentische Podcast will
00:01:17: das helfen.
00:01:17: Ich frage mich auch wann du mir erzählen willst, wann hier umgebaut wird wenn Du sagst, wir stehn in dem noch nicht unbebauten Studio.
00:01:22: Wir
00:01:22: haben tatsächlich diejenigen, die uns ja nur hören und uns nicht sehen wobei Spoiler Alert, wenn man jetzt euch zwei sehen möchte bei Spotify einfach umstellen auf Video dann wird das Video gezeigt.
00:01:33: Früher hat man es ja nur hören können aber heute in der Zeit wo alle Datenvolumen haben ohne Ende die ganzen Rich Kids die können sich das leisten heute uns auch zu streamen.
00:01:41: Wirklich?
00:01:42: Ja ist wirklich so!
00:01:43: Tatsächlich.
00:01:43: Man kann sich jetzt uns angucken... Auf YouTube Aber YouTube sowieso immer schon, aber bei Spotify kann man jetzt umstellen.
00:01:49: Ja auf Video wie die ganz großen Podcast da.
00:01:52: Seitdem wenn wir beim Joggen, ne?
00:01:53: Wenn ich mit unserem Podcast vorhin nachhöre, laufe ich mir den Bildschub vor der Nase rum.
00:01:57: Oh mein Gott!
00:01:57: Nein natürlich
00:01:58: nicht.
00:01:59: Wenn das die Berufsgenossenschaft hören
00:02:00: hat.
00:02:00: Nur bei Spotify gibt es auch angemordlichte... Ich
00:02:03: hab nur Spotify im Abo.
00:02:04: alles andere ist mir zu teuer gewesen und ich weiß nicht ob's das gerade bei Apple
00:02:08: auch so schlecht.
00:02:09: Das ist wohnlos
00:02:10: schlimm.
00:02:10: So ehrenamtlich
00:02:11: Und Pizza ausfahren.
00:02:12: So,
00:02:13: jetzt fangen wir an!
00:02:14: Wir haben nämlich zwei herausragende Gäste hier aus unserem schönen Bereich IT und zwar den Stefan Görmann und Daniel Medina.
00:02:22: Herzlich willkommen bei uns.
00:02:22: Schön, dass ihr da seid.
00:02:23: Freuen wir uns sehr.
00:02:25: Danke
00:02:25: für die Einladung Danke und du hast auch richtig meinen Namen ausgesprochen.
00:02:29: Ja ich
00:02:30: weiß, gelingen mir nicht oft.
00:02:31: das tut mir auch leid.
00:02:32: wir haben ja so relativ häufig miteinander zu tun und früher wusste ich das nicht habe ich immer Daniel gesagt aber richtig ist Danielle?
00:02:37: ne?
00:02:37: Ja
00:02:38: richtig also auf Spanish ausgesprach Daniel.
00:02:40: Aber Ich bin auch dran gewohnt Daniel.
00:02:44: Also
00:02:45: du
00:02:45: bist
00:02:46: gewohnt, dass deine Gegenüber das einfach nicht drauf haben.
00:02:50: Ja genau.
00:02:50: Danke auch, dass du meinen Namen ausgesprochen
00:02:52: hast.
00:02:53: Der hat da extra einen Sprachtrainer hier gehabt.
00:02:58: Perfekt
00:02:59: sie über euch!
00:02:59: Fangen wir mal mit dem Daniel an der sagt er ist in einer kleinen Stadt aufgewachsen Mexico City?
00:03:04: Ja tatsächlich zweiundzwanzig Millionen.
00:03:07: Das ist ja nix.
00:03:08: Kleines Dorf finde ich auch... Ganz normal in dem middle of a jungle.
00:03:14: Concrete Jungle, würde ich sagen.
00:03:16: Jungle?
00:03:17: Das ist gut!
00:03:17: Er ist tatsächlich ein paar Sachen, die vielleicht die meisten nicht wissen.
00:03:20: Er fährt tatsächlich – obwohl er in Rathing wohnt – fast immer mit dem ÖPNV und dem öffentlichen Personennahverkehr ins wunderschöne Neugierendflühen um bei Trox zu arbeiten.
00:03:31: Ist
00:03:32: ihn
00:03:33: was getrennt kann geht?
00:03:35: Tiki, der Sunrise-Fan hat in Aachen Informatik studiert und eine Sache muss ich doch erzählen.
00:03:40: Daniel, ich hatte mir die Freigabe vorher geholt.
00:03:42: Er ist einer der wenigen aber nicht einzigen Menschen bei Trox, die ihre Liebe tatsächlich hier im Unternehmen kennengelernt haben.
00:03:49: Ja,
00:03:50: das ist richtig!
00:03:51: Deswegen, allein deswegen glaube ich war schon die Wahl Trox nicht so schlecht oder?
00:03:55: Ja, ich bin jetzt auch für sie... Ich glaube, dass was auch schlichtig
00:04:01: ist.
00:04:02: Nein, war gut.
00:04:03: Super!
00:04:03: Daniel ist schön, dass du hier bist und der andere nette Kollege von uns, Stefan, der hier ist.
00:04:08: Der ist tatsächlich fast gleich lange hier wie ich bei Trox.
00:04:12: Wir haben uns vor fünfzehn Jahren kennengelernt.
00:04:13: ungefähr Hat zwei Katzen zu Hause und ist auch nicht so typisch für softbellen.
00:04:17: Wirkler, die Sally ... Und jetzt hab ich den zweiten Abend.
00:04:20: Die Lucy!
00:04:21: Genau.
00:04:22: Man muss halt sagen, eigentlich hat mein Sohn die zuhause... Ich toleriere die nur.
00:04:25: Du tolerierst sie nun?
00:04:26: Wer macht
00:04:27: das Katzen-Klo sauber?
00:04:28: Meine Frau natürlich, weil das habe ich
00:04:29: damals gesagt
00:04:30: Wenn wir Katzen kriegen, weil ich mag Tiere vorgern, dann möchtest du ja aber nicht selber haben Dann kümmert ihr beide euch
00:04:38: auch oben.
00:04:38: Sind die unangenehm
00:04:39: sind.
00:04:39: Das raste Katzen.
00:04:41: Wir hatten vorher schon eine.
00:04:44: Und wir holen immer aus dem Tier heim, weil wir finden das super,
00:04:48: warum ...
00:04:49: zum Züchter gehen, da sind ganz tolle Tiere.
00:04:51: Da kann es sein, dass die mal abgegeben werden oder so, dass man britisch kurz ...
00:04:54: Nee, ich bin mitzuvisiert und das sind keine Rastkratzen.
00:04:56: Ich sehe
00:04:56: das genauso.
00:04:57: Wenn dann aus dem Tierheim?
00:04:58: Ja.
00:04:59: Es gibt genug Leute, die leider wieder abgeben müssen, aus welchen Gründen auch immer.
00:05:02: Wirtschaftsinformatik studiert der Stefan in Duisburg-Essen.
00:05:05: Er fährt gerne zur Nordsee, wohnt in Mühlheim.
00:05:08: Und was sich auch noch interessant finde, mehr als hundert Brettspiele zu Hause!
00:05:13: Zum Glück sind meine Frau und ich beide große Brettspielfrohande Und so hat sich in den letzten zehn Jahren ganz schön was angesammelt.
00:05:20: Was ist dein Lieblingsbrettspiel?
00:05:22: Von dem, wenn du jetzt eins... Mensch,
00:05:23: jag er dich nicht!
00:05:24: Auch Halmer.
00:05:25: Nein aber eins, wenn nur eins aussuchen dürftest, was du dann mit Zeit spielen darfst ohne ein anderes.
00:05:30: Welches wäre das?
00:05:32: Wahrscheinlich das wunderschöne Brettspiel Blood on the Clock Tower für alle, die vielleicht Wärwölfe kennen oder schon mal gehört haben und so was ähnliches.
00:05:40: Ansonsten
00:05:40: wird es jetzt zu nördig.
00:05:41: Alles klar!
00:05:42: Gut das können alle Hörerinnen googeln.
00:05:44: Ich hab's auch noch nie gehört
00:05:45: aber... Nee, das
00:05:46: glaube ich.
00:05:46: Okay perfekt
00:05:47: Aber jetzt steigen wir mal ins Thema ein.
00:05:48: Wir wollen ja mit euch über Konfiguratoren sprechen und wenn wir Konfiguratoren meinen, dann reden wir über alle Art von Auslegungsprogrammen die wir quasi unseren Kunden zur Verfügung stellen also zum Beispiel der Easy Product Finder oder auch EPF der vielen bekannt ist unser LT-Auslebungsprogramm
00:06:05: usw.,
00:06:05: diese ganzen Tools die heute extrem entscheidend sind sind ja quasi in eurer Hand.
00:06:11: Erzähl doch mal wie viele Menschen arbeiten überhaupt bei uns an Konfigurateuren?
00:06:15: Ja, also nur intern sind wir um die zwanzig Leute.
00:06:19: Aber man muss auch sagen es gibt viele Kollegen, die ja auch extern von anderen Firmen kommen und dann sind wir wahrscheinlich bei vierzig Leuten schon aus unterschiedlichen Ecken.
00:06:30: Also Leute aus Moldavien, auch so weg ist dann Und auch hinterm bei uns gibt es jede Menge anderen Länder repräsentiert im Team.
00:06:39: Wir haben Leute aus Griechenland, vor Kurzem hatten wir auch jemanden aus Sudafrika also sehr international im Moment bei uns in der Softwareentwicklung.
00:06:49: Ja das steht auf jeden Fall spannend.
00:06:51: und wie ist das so im Hinblick auf die technischen Kompetenzen?
00:06:54: Jetzt sind ja die Konfiguratoren nicht so ganz trivial weil da werden viel Strömungstechnik gerechnet, Leistungsraten, akustische Daten.
00:07:02: Würdet ihr euch jetzt auch inzwischen schon als Spezialisten der Raumlufttechnik oder Raumluftechnischengeräte Welt bezeichnen?
00:07:12: Ja und nein.
00:07:14: Also ich habe in den fünfzehn Jahren unheimlich viel über die Geräte gelernt, und ich glaube dass ich in
00:07:18: vielen Fällen
00:07:19: auch zum Beispiel ziemliches Detail bis zu unserer Gerete habe.
00:07:23: aber die Raumlufterchnik also die thermodynamische Berechnung das ist was für sich mir dann doch immer von den Experten hole wo ich mich dann nicht daran trauen würden.
00:07:32: Aber über die Geräte an sich weiß ich, glaube ich ziemlich viel und kann da ziemlich viele auch Auskunft geben.
00:07:40: Du machst ja LTT-Geräte?
00:07:42: Was ist dein Lieblingskomponent im LTT Gerät?
00:07:47: Gibt es sowas?
00:07:48: Ja jetzt würde mich mal so interessieren aus Sicht von einem Softwareentwickler.
00:07:52: Wahrscheinlich der Rotationswehrmetauscher weil das war die erste Komponente an der ich damals hier gearbeitet habe
00:07:58: Mache ich auch gerne.
00:07:59: Für
00:07:59: wie viele Serien und Produktvarianten haben wir Konfiguraturen, kann alles konfiguriert werden?
00:08:06: Einmal für die Leute, die damit ja sonst im täglichen nichts zu tun haben was ist da eine Menge von Komplexität hier abbildet?
00:08:12: Ja also wir haben nur in Europa wenn wir an die Tochtergesellschaften von Europa berücksichtigen.
00:08:18: Wir haben fast fünfhundert unterschiedliche Produkten In EPF zum Beispiel.
00:08:23: wir haben gerade um die dreihundertvierzig Konfiguratoren.
00:08:28: Man muss auch sagen, wir haben da nicht nur Konfiguratoren aus Europa sondern wir haben Konfigurateuren also Brasilien, aus Malaysia und China, also aus verschiedenen Ländern.
00:08:39: Wenn
00:08:39: du jetzt über Produkte sprichst dann heißt das ja nur Produkte-und Nichtproduktvarianten.
00:08:45: Habt
00:08:45: ihr mal geschätzt wie viele Produktvarianten es gibt?
00:08:47: Ja, also gibt bei Schalldämpfer zum Beispiel da gibt es Billionen von Varianten.
00:08:51: Von ein einziges Produkt.
00:08:53: Also kannst du dich vorstellen wie schwierig ist das.
00:08:56: und für jede von diesen Varianten brauchen wir den Preis, brauchen wir eine thermodynamische Berechnung, altodynamischer Berechnungen, akustischer Berehnung... Das macht das Ganze viel komplexer.
00:09:07: aber Ich mag das, diese Komplexität.
00:09:10: Wir haben ja dieses Jahr seventy-fünf Jahre Trockst tatsächlich und ich bin ja gerade dabei mit den Leuten hier die ganzen Materialien zu archivieren aus der Historie raus.
00:09:18: Und es gibt ja Bilder von drüben aus dem Zentralgebäude eins wo früher tatsächlich große Zeichentische noch an den Arbeitsplätzen standen.
00:09:27: wie hat sich das denn entwickelt?
00:09:28: Wie habt man das früher gemacht und was ist in der Zwischenzeit eigentlich passiert?
00:09:32: Also ich habe tatsächlich eine Version von dem EPF gesehen.
00:09:35: Ich glaube, das war die ones comma null und die... Ich muss auch sagen, der ist schneller als der jetzige EPF-Version!
00:09:44: Das kriegt aber nicht für euch!
00:09:46: Never change a running system, just say it!
00:09:49: Ich glaube es ist einfach mit der Zeit komplexer geworden diese ganze Kalkulationen.
00:09:53: Das hat da auch unsere Programme ein bisschen verlangsam.
00:09:56: Aber also hoffentlich kriegen wir das irgendwann weiter.
00:10:01: Die haben wir ja hier bei Trox erst seit ich auch hier bin.
00:10:04: Ich weiß nicht, wie das früher war ... Aber ich weiß, dass wir zu Beginn noch einen Kollegen hatten, der eigentlich schon in Rente war und der immer noch die Kunstbildbeherrsch hat, LTE-Geräte am Papier auszulegen.
00:10:17: Er hat uns das
00:10:17: mal gezeigt.
00:10:18: Der hat dann tatsächlich auf dem Block angefangen, die Geräte zu zeichnen so wie wir das heute im Programm machen und hat
00:10:25: auf
00:10:26: Papier ausgelegt.
00:10:27: Das hatte er nicht mehr ... im Markt gemacht, aber der konnte das noch... Ich
00:10:31: glaube ich kann mich an den auch noch hören.
00:10:33: Der hat noch eine Zeit lang dann auch im Auftragszentrum unterstützt?
00:10:35: Genau, er hat unterstützt!
00:10:37: Das war eine Faszination.
00:10:38: der Mann, der wusste alles über LTG.
00:10:40: Das ist eine unglaubliche
00:10:42: Liebe beeindruckend!
00:10:43: Wie ist das mit den Komponenten?
00:10:45: Hat man das früher gemacht mit der Excel-Tabelle?
00:10:47: dann oder...
00:10:48: Ich denke schon.
00:10:49: also ich glaube der EPF ist eine Sammlung von unterschiedlichen Produkten.
00:10:53: Jeder Produktmanager hat ihr eigenes Produkt gehabt und irgendwann mal hießt lass uns das alles in einen einzigen Programm packen.
00:11:03: Und ich glaube das war vor zwanzig Jahren ungefähr.
00:11:06: Und ja, also früher war alles nur Ex-Hills und denke ich... Auf
00:11:11: jeden Fall nicht vergessen wieviel Excel dabei in heute noch bei Trox
00:11:14: rumsch wäre.
00:11:15: Wie viele Sachen heute immer noch in Excel begleitet werden?
00:11:19: Für diejenigen, die jetzt vielleicht in unserer Welt nicht so zu Hause sind man darf halt die Konfiguratoren auch nicht unterschätzen heute.
00:11:25: Das heißt was ihr da tut ist extrem entscheidend und das ist ja auch etwas wo für Trox steht, halt Konfiguratoren zu haben sehr sehr glaubwürdige und akkurate technische Daten berechnen zu können.
00:11:34: von daher glaube Kann man ganz froh sein, dass wir so Leute haben wie euch die halt das einfach realisieren.
00:11:41: Weil es heute extrem entscheidend ist in der digitalen Welt sowas halt einfach und trotzdem sicher konfigurieren zu können.
00:11:48: Wie entwickelt sich denn sowas weiter?
00:11:49: Ich meine jetzt hat man einen Stand da kann man jetzt Produkte Produktserien drin konfiguriere.
00:11:55: Das ist ja so aus einer Seite Kundinnen und Kunden damit arbeiten aber unsere Kolleginnen und Kollegen die jetzt vertrieblich beraten beispielsweise.
00:12:02: Wie entwickelt sich denn so?
00:12:03: was weiter?
00:12:03: kommt dann einfach einer vorbei?
00:12:04: Hör mal, Daniel.
00:12:06: Ich habe da eine Idee.
00:12:07: Das und das können wir nicht so und so machen?
00:12:08: Also wie muss man sich diesen gesamten Prozess dahinter vorstellen, dass sich sowas auch evolutionär weiterentwickelt?
00:12:14: Du hast ja gerade von der Version Einzelö gesprochen.
00:12:17: Wie hat es sich denn...wie entwickelt sich sowahs weiter?
00:12:19: Wie kann man sich das von außen vorstellen?
00:12:21: Ja also man muss immer den Target-Grupp präsent haben weil es gibt Leute die sich mit dem Produkt sehr gut auskennen Und jeden Tag über diesen Produkt sprechen und kennen.
00:12:37: Normalerweise musst du auch diese Leute hören, dieses Know-how extrahieren.
00:12:41: Aber ein Kunde der noch nicht Kontakt mit Trucks gehabt hat, die haben eine ganz andere Perspektive.
00:12:47: Du musst irgendwie diese Verbindung machen zwischen deinem Kunde nicht so viel Ahnung hat und diese Experte in dem Produkt.
00:12:56: Und das ist sehr schwierig zu kriegen, wo ist diese Linie?
00:13:01: Wo mache ich etwas einfacher für den Kunde aber auch genauso professionell wie der Produktexperte am
00:13:07: Ende?
00:13:08: Wie gelingt euch dieser Spagat?
00:13:09: Wie macht ihr das?
00:13:11: Ich glaube es ist sehr schwierig weil jeder hat eine oder andere Meinung von Komplexität tatsächlich.
00:13:19: Bei uns fasst ja noch ein bisschen schwieriger im Bereich xCube, weil wir nicht nur den Vertrieb bedienen mit unserer Software sondern auch die Auftragsabwicklung und die Fertigung.
00:13:29: Und wie machen wir das?
00:13:30: Ja, wir jonglieren die ganzen Anforderungen gegeneinander und
00:13:35: versuchen
00:13:36: mithilfe von zum Beispiel Business Development einfach rauszufinden was bringt uns am meisten gerade weiter.
00:13:41: und da gibt es leider dann auch immer mal wieder ich will nicht sagen Tränen
00:13:45: aber
00:13:46: Ärger.
00:13:48: Manche sagen es eben nicht alles gleichzeitig umgesetzt werden kann.
00:13:52: Wie priorisiert man dann?
00:13:53: Also wie bringt man das den Einklang miteinander?
00:13:57: Ganz schwierige Sache, also man versucht Business
00:14:00: Cases zu
00:14:01: erstellen ist dann eher nicht bei uns.
00:14:03: Das machen dann die anderen Kollegen.
00:14:05: ansonsten gibt's aber einfach technische Anforderungen, die umgesetzt sein müssen und dann müssen manchmal auch Business Case zurückstehen weil das Programm sonst nicht mehr laufen würde.
00:14:14: Genau, also ich glaube man muss immer unterscheiden zwischen Dingen die jetzt wirklich gewünscht sind als Weiterentwicklung.
00:14:19: Da heißt es richtigerweise wie der Stefan sagt gibt's immer mehr als man umsetzen kann?
00:14:24: Aber es gibt natürlich auch sagen wir mal Aufwände um so eine Software zu pflegen.
00:14:28: Also als Beispiel damit man sich das vorstellen kann Wir nutzen ja als Beispiel bei Ventilatoren teilweise Fremdfabrikate und da machen wir die Berechnung ja nicht selber sondern wir nutzen eine vom Hersteller zur Verfügung gestelltes Software quasi in unserer Software arbeitet.
00:14:42: Und wenn jetzt der Hersteller was ändert in seiner Software, dann müssen wir natürlich die Änderung bei uns übertragen.
00:14:47: Und sowas muss man halt einfach tun und kann es nicht verschieben weil sonst möglicherweise die Daten nicht mehr passen.
00:14:52: Das heißt gibt immer so ein paar Sachen, die muss man machen, weil die unumgänglich sind auch architekturische Dinge.
00:14:57: Die will man machen!
00:15:00: Genau ich glaube eine Herausforderung ist halt auch immer dieses Übersetzen der Anforderungen so in einer Art dass der Softwareentwickler auch wirklich weiß was er tun muss.
00:15:11: Das habe ich ganz viel gelernt in der Arbeit mit Softwareentwicklern und Anforderungen.
00:15:17: Wenn die eine Seite sagt, ich suche Anforderung und die andere Seite sagt ... Ich hab doch alles erklärt?
00:15:23: Dann heißt das nicht dass einer lügt, sondern es heißt einfach, dass man unterschiedliches Verständnis hat was man als Antwortung bezeichnet.
00:15:30: Und da gibt's halt viel aufzuarbeiten und dazwischen zu interagieren und so weiter.
00:15:35: Ich glaub' das ist ne Herausforderung, die war einfach, die man glaube ich immer hat.
00:15:39: Stefan, was macht für dich einen guten Konfigurator aus?
00:15:44: Eine gute User-Experience.
00:15:46: Das ist immer noch das Wichtigste.
00:15:49: und es ist gar nicht so leicht einzuhalten weil wir ja hier gerade bei Trox auch unheimlich technische Berechnungen machen.
00:15:56: und so ein User vergisst auch gerne mal schnell dass nicht
00:15:59: alles
00:16:01: auf Fingerschnippen oder Knopfdruck funktionieren kann.
00:16:04: mein liebstes Beispiel sind ein Dokument von drei Hundert Seiten zu erstellen.
00:16:09: Das funktioniert nicht in zwei Sekunden und ich sage dann gerne auch mal, sonst schreib's doch per
00:16:14: Hand!
00:16:15: Also das bedeutet
00:16:16: jetzt was fertig ist?
00:16:17: Und dass dann also verdeckelt ist sozusagen, wenn das Gerät fertig konfiguriert ist, dass man dazu eine Unterlage benötigt?
00:16:23: Genau,
00:16:23: also das ist jetzt einmal so die technische Dokumentation von einem LT-Gerät.
00:16:27: In größeren Projekten kann gerne mal zwei bis drei Hunderte Seiten umfassen und einen Word-Dokument oder PDF erstellen.
00:16:35: Das dauert manchmal.
00:16:36: D.h.,
00:16:36: da haben wir ein Konflikt zwischen der Anforderung
00:16:41: und
00:16:41: dem Wunsch nach einer tollen User-Experience, wo alles schnell funktioniert...
00:16:45: Was ist so
00:16:45: der Worst Case?
00:16:46: Wenn jetzt jemand fertig ist und möchte das gerne bekommen über welchen Konflik wir reden wollen sind das dann zwei Minuten in eine Minute oder was das für ne Zeitdimension von der Due ausgeht?
00:16:55: Generell sagt man ja dass ein User
00:16:58: nach
00:16:58: fünf bis sechs Sekunden eigentlich raus ist.
00:17:01: Bei so einer Dokumentenherstellung sprechen wir schon im Minutenbereich.
00:17:04: Also ein richtig großes Dokument, das dauert schon zwischen zwei und fünf Minuten.
00:17:11: Aber ich glaube was wenn du über Projekt sprichst muss man vielleicht dazu sein dass sind dann Projekte in denen nicht nur einen älteren Gerät drin ist also nicht ein Raumlochtechnisches Gerät sondern
00:17:19: vielleicht
00:17:19: zwanzig oder sowas die alle unterschiedlich ausgeführt sind.
00:17:22: jedes gerät hat weiß er nicht Zehn Komponenten, Zubehörteile.
00:17:26: Also da ist auch ganz viel drin.
00:17:29: Was heißt das?
00:17:29: Ich schätze
00:17:29: mal so, dass ein Gerät circa zwanzig Seiten Dokumentation mit sich bringt.
00:17:35: Aber in so guter User Experience bedeutet nicht, dass wir jetzt quasi zwanziggedate Ausschauungstexte in fünf Sekunden generieren sondern der Kunde braucht ein Feedback, dass das was er geklickt hat jetzt funktioniert und jetzt läuft.
00:17:51: Und ich glaube auf Englisch nennt man eine Oberfläche Snappy.
00:17:57: Du kriegst sofort deine Reaktion.
00:17:58: du weißt was wird das.
00:17:59: etwas läuft.
00:18:00: es gibt Tools die leider du klickst.
00:18:05: Das ist so
00:18:05: wie diese Ampel.
00:18:06: Die Roten drückt immer auf den Knochen.
00:18:10: Ich weiß gar nicht, ob das live war oder nur in der Entwicklung zum Gehen.
00:18:13: Warte dir doch mal einen Sensemann, der entlang gelaufen ist und damit man sieht, dass da noch was passiert?
00:18:19: Das gab's auch mal.
00:18:19: Ja, nicht bei uns im Konfigurat, ich weiß es nicht.
00:18:21: Das war im Ordner.
00:18:22: Das ist der Web-Konfigurator als die zum ersten Mal die Launchquote.
00:18:29: Was ist denn so, um nochmal ein anderes Thema zu kommen?
00:18:32: Jetzt habt ihr ja viele Softwareentwickler und Externe.
00:18:34: Wenn ihr jetzt neue Softwareentwicler sucht... was erzählt ihr denen dann wie Softwareentwirkungen bei Trox im Bereich der Konfigurytoren
00:18:42: abläuft?
00:18:42: Also wie ist so dein oder euer Pitch vielleicht dann ja immer wenn du erzählst, weil du verkaufst jemanden die Stelle her?
00:18:50: Also wir arbeiten agil.
00:18:52: Und es gibt viele Meinungen bezüglich Agility, was bedeutet diese Agility?
00:18:58: Und ich erkläre das immer sehr einfach wenn du eine Aufgabe hast Du zerlegst diese Aufgabe in kleine Stückchen.
00:19:07: Du machst der erste Stück fertig Dann bleibst so fünf Sekunden da und dann sagst du Was habe ich gelernt in den letzten In meiner letzten Sprint, dieses Stück ist ein Sprint.
00:19:19: Umweg kann ich weitermachen und dann steuerst du die Richtungen, denen du machen willst.
00:19:25: Und um das zu machen, du brauchst sehr gute Kommunikation in deinem Team.
00:19:29: Du brauchst auch also diese Kollaboration.
00:19:34: Ich glaube bei deinen Entwicklern suche ich sehr viel Kommunikations vor allem.
00:19:38: Die Kommunikion ist das Wichtigste bei den Software-Entwickler.
00:19:42: Es gibt Leute, die technisch sehr begabt sind.
00:19:45: Aber vielleicht nicht so kommunikativ sind... Ich bin auch selber auch nicht superkommunikativ.
00:19:50: Wir werden sehr introvertiert.
00:19:52: Aber das suche ich auf jeden Fall in einem Entwickler so eine Kommunikation.
00:19:56: Wie machst du das?
00:19:57: Gehst
00:19:58: du dann, mach dir täglich irgendwie so ne Session morgens oder wie ist denn die Methode dazu?
00:20:02: Also
00:20:03: ich glaube Stefan kann auch jetzt erzählen wir führen jetzt auch ceremonieren.
00:20:09: Wirklich!
00:20:09: Er
00:20:10: filmt die
00:20:11: Nee, ist der Dämonierendreisende.
00:20:14: Führt die ein?
00:20:14: Ja, okay!
00:20:16: Also was sind das dann?
00:20:17: Die Daily?
00:20:18: Ach,
00:20:18: Dailys, okay...
00:20:19: Planning, Refinement, Review, Retrospective.
00:20:24: Genau
00:20:25: also auf die Frage hin, also im Prinzip einmal am Tag würde man in so einem agilen Team sich zusammenstellen für fünfzehn Minuten.
00:20:31: es sollten auch genau fünfzehnt Minuten sein wenn man hier eine Lehre befolgt wo sich die Entwickler darüber austauschen.
00:20:38: und was haben sie gestern gemacht?
00:20:39: Was machen Sie heute?
00:20:41: Und wie hilft dem Ziel, dass man im Moment verfolgt weiter?
00:20:46: Die anderen Sachen sind eher Sachen die man einmal im Monat macht.
00:20:49: Je nachdem vielleicht auch zweimal ein Monat.
00:20:51: aber ja auch das hilft der Agilität.
00:20:53: und das Wichtigste ist glaube ich was ganz oft missverstanden wird Agilitet heißt nicht Ich kann jederzeit die Ziele und Anforderungen
00:21:01: ändern,
00:21:02: sondern ich habe bestimmte Stellen an denen ich schneller auf sich endere Anforderung reagieren kann.
00:21:09: Und nicht gestern war das noch wichtig?
00:21:12: Heute ist was ganz anderes
00:21:13: wichtig.
00:21:13: Das
00:21:13: ist es nämlich genau nicht.
00:21:15: Man kann zu diesem Thema Agile Entwicklungsmethoden eine eigene Podcast-Folge machen.
00:21:19: Ich glaube wir wollten auch mal Lina ... Lina wollte man mal einladen.
00:21:23: Wir haben jetzt Linas Scrum Masterin, das ist eine Rolle in der
00:21:28: in der
00:21:28: agilen Welt.
00:21:29: Und wir haben ja inzwischen eine zweite, die Christi.
00:21:31: Vielleicht laden wir sie mal zusammen ein und dann machen wir so einen Agil-Podcast.
00:21:34: Dann gehen wir
00:21:34: das mal durch!
00:21:35: Machen wir mal so einen agilen Podcast?
00:21:36: Ich
00:21:36: glaube, wir beide werden danach auf jeden Fall nochmal unsere Methodologie anpassen müssen hier.
00:21:41: Ich
00:21:41: freu mich schon auf solche Gespräche.
00:21:43: Was
00:21:43: sind die größten Herausforderungen bei Trox-Aggile-Methoden einzuführen oder was?
00:21:47: Das wird auf jeden fall spannend.
00:21:48: Wichtig ist auch... Ich weiß auch, Nokia hat auch Agile-Transformationen gehabt und ich habe jede Menge Millionen investiert.
00:21:58: Und danach sind die Bankrods gegangen
00:22:02: in Nokia.
00:22:03: Also dein erstes Handy war?
00:22:04: Nukia!
00:22:05: Einfünfzigzehn hatte so eine Antenne.
00:22:08: Ja also was ich damit zeigen will ist Agilität ist nicht alles.
00:22:13: Es ist eine Methode wie du an Ziel kommen kannst.
00:22:16: aber es sind viele Faktoren die auch.
00:22:18: Ein
00:22:18: gutes Stichwort, weil man redet ja schnell über irgendwelche Schlagwörter und glaubt dann dass man es irgendwie sozusagen internalisiert.
00:22:26: Wie ist das denn wenn ihr Dinge verändern wollt?
00:22:29: Gibt's eine Grenze auch mit Blick auf das Personal.
00:22:33: wie sieht die aus?
00:22:34: Weil es gibt ja nicht unendlich Menschen die sich so spezialisiert mit unseren Lösungen auseinandersetzen können.
00:22:39: Ja also wie rekrutiert ihr auch gerade neue Leute?
00:22:42: wie integriert ihr die auch in eure Teams?
00:22:45: Also auf jeden Fall in der agile Welt.
00:22:48: Das Know-How Transfer spielt eine sehr wichtige Rolle, also diese regelmäßige Austausch.
00:22:55: Wir arbeiten auch mit externen Dienstleister und diese Dienstleisters wechseln auch manchmal die Entwickler hier zwei Jahre
00:23:02: an.
00:23:03: Und deswegen ist es mega wichtig dass das Know-how bei uns bleibt und ausgetauscht wird.
00:23:09: Wie schätzt du das?
00:23:09: sicher Daniel?
00:23:11: Wir rotieren die Themen Also derjenige, der sich mit einem Thema in diesem Sprint beschäftigt hat.
00:23:19: Im nächsten Sprint bescheft ich mich mit anderen Themen und so weiter.
00:23:24: So bleibt das noch auch im Team.
00:23:26: Da gibt es aber keinen Wissensverlust im Sinne von dass dann der Sprint von Person A im nächsten Teil weniger produktiv ist?
00:23:34: Man kann einfach Themen switchen sozusagen!
00:23:37: Natürlich ein bisschen.
00:23:39: Dieses Know-How Transfer ist auch zeitaufwendig, ne?
00:23:43: Aber du nimmst das in Kauf weil wichtig ist dieses Know-how Transfer und dass... Du willst nicht einen Spezialist in einem Thema haben.
00:23:52: Du willst vier, fünf Spezialisten im alles haben.
00:23:55: Auch aus risikotechnischen Gesichtspunkten.
00:23:57: Und ich glaube wir haben ja auch irgendwann mal, weil du ja am Anfang auch darüber sprachst, dass wir natürlich mit externen Ressourcen was machen.
00:24:03: Berundsätzlich haben wir ja irgendwann nochmal festgelegt, trotz spezifisches, nur hausspezifisch.
00:24:09: Produktspezifices ist das war da probieren auch die Kompetenzen definitiv intern zu haben?
00:24:14: Ja ja also es eine gute Mischung intern extern ist auch wichtig.
00:24:19: tatsächlich auch die internen Kollegen kriegen ein bisschen mehr mit von diesem Produktmanagement von Produktexperten.
00:24:26: wir haben auch in Team Produktexperte Leute die in Forschungsentwicklung waren oder im Produktmanagement und die bringen uns alle diese Themen bei.
00:24:34: Die externen Entwickler haben andere Eigenschaften, die sind ein bisschen weg von der Trockspolitik.
00:24:41: Und sie können manchmal auch konzentrierte arbeiten weil diese nicht von anderen Kollegen erreichbar war und das heißt die können den ganzen Tag ...
00:24:48: Ein Segen fast schon oder?
00:24:50: Ja
00:24:51: also Vorteile.
00:24:51: nachteilig
00:24:52: ist so.
00:24:53: Stefan was macht für dich denn perfekten Konfigurator aus?
00:24:56: Hat mal die Frage nicht klar.
00:24:58: Aber ich meine im Sinne von Was der Kunde auch als Nutzer mit daraus nimmt im Vergleich zu der Entwicklung her, wo du sagst woran merkst du
00:25:07: dass das
00:25:08: gut funktioniert beim
00:25:10: Kunden?
00:25:11: Also mehr nicht ja so sehr auf Seiten des Nutzers sondern auf Seite des Kundens.
00:25:15: Ja ganz genau tatsächlich!
00:25:16: Das ist für mich schwierig zu beantworten weil wir bei uns im Team haben ja fast ausschließlich interne Nutzer.
00:25:24: Das heißt unser RLT-Trocksvertrieb arbeitet ja fast aus.
00:25:27: schließlich mit dem Programm Woran merke ich, ist das gute Ankommen was wir machen.
00:25:32: Ganz ehrlich wenn nicht keine Rückmeldung erhalte
00:25:35: okay weil
00:25:36: ja ich glaube dass kennen alle nicht nur in der Softwareentwicklung.
00:25:39: positive
00:25:40: Rückmellungen gibt es ganz selten schlechte Rückmeltungen immer ganz schnell.
00:25:44: das heißt das ist eigentlich das wo man es am ersten merkt.
00:25:47: ansonsten stellen wir natürlich schon in Gesprächen fest wie zufrieden so ein User ist.
00:25:53: da wir ja auch teilweise wirklich direkt support leisten für das Programm sind wir da auch durchaus in meinem Kontakt mit den Usern.
00:26:02: Und dann kriegt man schon so eine Grundstimmung mit, aber das ist eigentlich der Feedback-Kanal.
00:26:09: Also die Aufforderungen an alle, die das gut finden?
00:26:11: Was da passiert... Einfach mal sagen!
00:26:14: Wir haben letztens ein sehr schönes Lob bekommen aus Belgien.
00:26:18: Die neue Version ist slightly better.
00:26:21: Wow, Slightly Better.
00:26:22: Aber
00:26:23: ich glaube eins darf man noch nicht vergessen.
00:26:25: Ich glaube, das ist ja immer ein Führ- und Wiedern.
00:26:26: Wir haben natürlich immer Herausforderungen mit der Performance, weil es auch sehr komplex ist.
00:26:31: Und so auf der anderen Seite muss man auch sagen – dass ist ja auch das was wir im Markt sehen!
00:26:35: Wir haben gerade bei den älter Raumlufttechnischen Geräten halt eine Software geschaffen die eine Flexibilität erlaubt beim Geriete Design.
00:26:43: Die ist einfach ermöglicht für gerade für komplexe Anwendung die perfekte Lösung zu konfigurieren.
00:26:48: also große Flexibilität, dass wir in den Industriebereichen Halbleiterbereichen, Pharma Bereichen, Krankenhaus bereichen.
00:26:55: Natürlich auch in Komfortbereichen aber gerade in den hochspezialisierten Bereichen eigentlich immer Lösungen designen können die speziell auf dem Prozess und die Anforderung zuschnitten sind das ist halt.
00:27:05: Ich glaube, was wir sehen, dass aufgrund der Software und der Flexibilität wir da auch erfolgreich sind.
00:27:11: Und auch viel bieten, was andere nicht bieten können.
00:27:14: Aber trotzdem ein Punkt
00:27:17: doch!
00:27:19: Das merkt man ja überall.
00:27:20: Der Fokus ist meist eher auf den Dingen die noch nicht so gut sind.
00:27:24: Da gibt es natürlich auch immer welche.
00:27:26: Dann müssen wir gemeinsam dran arbeiten... aber ich glaube, man muss zwischendurch mal ein bisschen innehalten und sagen, was ist denn eigentlich schon super?
00:27:36: Die Frage wäre von deiner Erinnerung her, von den Dingen die da verändert wurden.
00:27:40: Gab's mal so einen Punkt in Meilenstein wo du gesagt hast, boah!
00:27:44: Dass wir das jetzt mit integriert haben ist schon ein richtiger Fortschritt gewesen, wo man vorher vielleicht sich den Kopf drüber zerbrochen hat oder so?
00:27:51: Meilensteine... Das ist jetzt nicht direkt was, was wir integrierte aber war ein richtig cooles Erlebnis war dass wir damals im ersten Jahr den ersten Auftrag.
00:28:02: Ich erinnere mich zumindest an die Geschichte, dass der noch auf dem Bierdeckel zwischen der Geschäftsführung Trox und dem Kunden unterschrieben noch quasi vor unserem offiziellen Release des Programms darüber gemacht wurde.
00:28:15: Das heißt über Internet-Testversionen haben wir den ersten Kunden gehabt bevor das Programm überhaupt wirklich draußen war.
00:28:24: Ansonsten ein relativ cooler Meilenstein aus Sicht von einem Entwickler ist, das was wir bei uns Länderkonfigurator nennen.
00:28:32: Ist die Möglichkeit bei uns strukturiert eine Basislogik zu haben über unsere Produkte und dann die Abweichung, die in unseren verschiedenen Standorten sind zu steuern.
00:28:44: Wir haben zum Beispiel in Spanien einen anderen Maschinenpark Was uns vorher wirklich vor Herausforderungen gestellt hat weil teilweise andere dass man mich maximal und mindestens haben.
00:28:54: Und da haben wir eine echt ... Ja, jetzt auch mal klopfen auf die eigene Schulter.
00:29:00: Da haben wir ne echt coole Lösung geschaffen, um das sauber zu pflegen und ohne Probleme in Zukunft weiterzuentwickeln.
00:29:07: Das
00:29:08: ist natürlich nahtlos von Land zu Land arbeiten.
00:29:10: Genau, stark!
00:29:11: Was
00:29:12: man noch ergänzen muss dazu.
00:29:14: Für uns ist es alle normal aber für dir zuhören.
00:29:16: Die wissen das wahrscheinlich nicht alle?
00:29:19: Unser Ausregungsprogramm für raumluftechnische Geräte ist ja nicht nur ein Programm, wo ein Datenblatt rauskommt.
00:29:25: Sondern es gibt direkte Schnittstellen in die Produktion und in alle Folgeprozesse.
00:29:29: Und deswegen ist das was du sagst so wichtig.
00:29:31: wenn sich eine direkte Schnittstelle aus dem Programm in die Produktion geht und in die Maschinen gibt
00:29:36: usw.,
00:29:37: dann ist natürlich ein anderer Standort herausfordernd.
00:29:41: Und ich glaube da, das kann man ruhig auch mal erwähnen wir produzieren die RT-Geräte-Serie wo du jetzt den Konfigurationstool machst inzwischen ja in vier Ländern ne?
00:29:51: In China und UK und in Spanien oder Deutschland überall mit etwas andere passten Prozessen und Produktionsstätten natürlich und das ist natürlich extrem herausfordernder.
00:30:02: Wie viele User habt ihr inzwischen Stefan?
00:30:04: Für das interne
00:30:05: Programm
00:30:05: liegen wir bei zumindest von den registrierten Usern bei um die Vierhundert.
00:30:11: Wie viele davon wirklich täglich aktiv sind?
00:30:13: Ich würde schätzen, so in dem Bereich je nach Tag.
00:30:17: Achtzig bis hundertzwanzig.
00:30:19: Also das ist noch eine überschaubare Nutzermenge aber es wächst schon.
00:30:23: wir betreiben drei Server die software auf drei Servern hier.
00:30:26: Das heißt so viel Hardware brauchen wir schon um die Kollegen zu bedienen.
00:30:29: Was heißt, die Prozesse laufen hier auf einem Server und werden vorgerechnet und gehen dann über das Internet sozusagen?
00:30:34: Genau.
00:30:35: Es ist zwar nicht ganz so ein Browser wie man es heutzutage kennt aber es läuft keinerlei Logik auf einem kleinen Computer.
00:30:42: Kein Laptop hat wirklich LT-Logik sondern es läuft alles bei uns aufsonsten.
00:30:46: Du habt ja auch schon richtig Power oder?
00:30:48: Dafür haben wir auch richtig dicke Kisten angeschafft.
00:30:51: da gibt's entsprechende Tools die das auch immer wieder prüfen extra für das Programm nachgerüstet.
00:31:01: Und ja, für die dieses, denen das was sagte wir haben tatsächlich dedizierte Server für das Programme.
00:31:08: Das heißt Server, die nur diesem Programm zur Verfügung stehen und nicht anderen Applikationen, die hier im Haus auch auf Server laufen zur Verfügung steht.
00:31:18: Sehr cool!
00:31:19: Was war so mit den größten Herausforderungen, die ihr mal lösen musstet?
00:31:22: Daniel bei den Konfiguratoren, die da in Erinnerung geblieben sind.
00:31:27: Also ich musste auch denken, wir haben als ich hier angefangen habe vor acht Jahren.
00:31:33: Wir haben ein generische Framework eingeführt.
00:31:36: Was heißt das?
00:31:37: Das heißt, wir versuchen alle Komponenten... also ich sehe das jetzt von dem FF Seite... Alle Komponenten mit einem gleiche generischen Framework abzubilden.
00:31:54: Und das bedeutet im Prinzip, dass die Produkte manchmal auch gewisse Eigenschaften verloren haben.
00:32:04: Der Produktmanagement ist immer der Meinung, mein Produkt ist komplett anders als die anderen Produkten.
00:32:09: Das kannst du nicht so abbilden!
00:32:12: Und das war ein Kampf tatsächlich, mit jedem einzelnen Produktmanager zu sprechen und ihm sagen ja die nächste Version den EPF du hast das nicht mehr.
00:32:20: Also als Logik dahinter sozusagen dass bestimmte Sachen so vereinheitlich werden müssen?
00:32:25: Ja
00:32:25: genau weil.
00:32:27: also mit der Menge von Produkten die wir jetzt haben es funktioniert nur wenn du so generisch arbeitest.
00:32:33: Du kannst nicht so einen Konfigurator für Filter machen einen komplett neuen EPF.
00:32:43: Wir sind ein kleines dem, und deswegen mussten wir so arbeiten.
00:32:47: Wir haben noch die Fragen, weil das würde ich tatsächlich nochmal mit hier aufnehmen.
00:32:51: Die letzte Abschlussfrage, die ich tatsächlich hatte ist dieses ominöse Thema künstliche Intelligenz.
00:32:57: Ist ja jetzt nicht mehr von der Hand zu weisen, es wird sich glaube ich tatsächlich positionieren.
00:33:02: Welchen Einfluss seht ihr?
00:33:04: Daniel fangen wir mit dir an... vor dem Hintergrund auch der Programmierung, weil Software-Entwickler sind ja zum Teil ein rares Gut.
00:33:13: Inwiefern unterstützt euch das heute schon und welche Rolle wird es in Zukunft auch bei der Programmierungen spielen?
00:33:18: Also die Rolle wird sich tatsächlich ändern mit der KI.
00:33:23: Ich habe auch Statistiken gesehen.
00:33:25: womit sind die Software-Enwickler vor der KI jetzt diese Welle von KI und jetzt heutzutage beschäftigt?
00:33:32: Und früher haben die Entwickler richtig viel Zeit beim Kodion verbracht.
00:33:37: Die hatten sehr wenig Zeit für die Anforderungserhebung und seit dem KI gibt, dieses Kodierungsanteil ist kleiner geworden und die Entwicklern haben jetzt viel mehr Zeit für eine Anforderung zur Erhebung was auch sehr wichtig ist weil normalerweise wir haben nicht genug Zeit.
00:33:57: Meine Meinung nach die Entwickler werden mehr schaffen.
00:34:00: Werden die Ergebnisse damit, glaubst du besser und schneller oder beides?
00:34:04: Ich
00:34:04: denke beides also schneller und besser.
00:34:07: Meine Abschlussfrage für Stefan wäre wenn wir jetzt über das Thema Sprache aber auch über Sprachmodelle und KI sprechen, glaubt ihr dass wir in absehbarer Zeit einfach in ein LTE-Konfigurat unsere Anforderungen reinsprechen oder lichtest dann automatisch aus?
00:34:24: wie weit sind wir glaube so da.
00:34:26: Ich glaube, das ist in absoluter Zeit denkbar.
00:34:29: LT ist, glaube ich noch mal ein bisschen spezieller als zum Beispiel unser Annahmprodukte weil da die Komplexität einfach nochmal deutlich größer ist.
00:34:37: aber die Aufnahme von sprachlichen Anforderungen sehe ich durchaus in den nächsten, ach ich hau mal einen raus fünf bis zehn Jahren.
00:34:44: im Bereich Sinnverfuhr glaube ich sind wir da noch nicht eben weil die Anforderung an so eine LT-Gerät dann auch... schnell komplex werden,
00:34:53: aber die Technik wohl wollen.
00:34:54: Ich hätte jetzt gesagt, ich glaube schon lange,
00:34:57: aber wir haben das ja mal gecheckt.
00:34:59: Wir haben das mal gechallengen und mal gecheckt.
00:35:01: wie gut kann denn so eine KI heute ein RLT Gerät konfigurieren also einen raumnunftstechnischen Gerät?
00:35:07: Wir haben noch eine Folge dazu gemacht.
00:35:08: Wann haben wir das immer gemeint
00:35:09: oder nicht?
00:35:09: Ich habe das auf jeden Fall
00:35:10: anders ausprobiert.
00:35:14: Aber da haben wir Fragen zu allgemeinen Sachen gestellt.
00:35:18: was wir mal getestet haben ist, wenn man wirklich so ein Gerät konfiguriert von null also von null auf und da muss man schon sagen jetzt greife ich ja keine menschen an weil es ja nur so eine dumme künstliche indeligenz da waren die echt schlecht.
00:35:30: Also da würde ich sagen da kamen dann wirklich am ende waren das sehr sehr schwerwiegende Konfigurationsfehler drin, dass ich glaube, das ist immer noch weit von weg.
00:35:39: Ich glaube man muss solche Modelle halt trainieren und das ist glaube ich...
00:35:42: Das finde ich
00:35:42: spannend!
00:35:42: ...das ist halt spannend und das is' glaube ich auch was für uns vielleicht spannend sein kann?
00:35:46: Ich glaube
00:35:46: das Problem ist es auch die LLMs sind nicht deterministisch.
00:35:50: Das heißt wenn du eine Frage heute stellst Kriegst du einen Antwort und morgen kriegst Du einen ganz anderen Antwort.
00:35:56: Genau,
00:35:56: ich glaube man muss das selbst bauen wenn man das nicht will.
00:35:59: Naja jetzt sind wir aber schon weit fortgeschritten.
00:36:00: Wir wollten noch Fragen machen.
00:36:02: Richtig!
00:36:02: Martin?
00:36:03: Ich habe ein paar.
00:36:03: Willst du auch ein paar fragen?
00:36:10: Die erste schnelle Frage an Daniel ist, hast du aktuell Jobs zu berichten, die wir in Martins geliebtem Show noch uns veröffentlichen sollen?
00:36:14: Dass Leute sich jetzt nachdem sie dich gehört haben bewerben.
00:36:17: Kannst du das nochmal
00:36:18: sagen, ein halb so schnell bitte?
00:36:19: Ja!
00:36:19: Uns aufs
00:36:22: Spanisch.
00:36:23: Ich glaube ja nur nicht mehr ich verstehe.
00:36:28: Möchtest du gerne dass wir Jobs, die du eventuell zu vergeben hast in unseren heißgeliebten Show Notes veröffentlichten unterhalb des Textes für diesen Podcast.
00:36:38: Dass wir jetzt Werbung machen, dass die Leute sich bei dir bewerben?
00:36:42: Ja, müssen wir auch hoffen, dass wir das nicht brauchen.
00:36:46: Wir hatten heute einen sehr guten Bewerbungsgespräch von einer offenen Stelle und hoffentlich brauchen wir in diesem Jahr keinen neuen Entwickler
00:36:54: mehr.
00:36:54: Okay dann gibt's einfach keine Jobs.
00:36:55: Sieht gut
00:36:56: aus für dich Martin!
00:36:57: Wieder keine Show Notes!
00:36:59: So
00:37:00: Ich fange jetzt mal an wie in der Frage.
00:37:02: Die Kategorie heißt, was mich betrifft okay?
00:37:05: Stefan ich habe einmal meine Angst überwunden und stelle Antworten aus dem Bauch heraus.
00:37:13: Bin hier in den Portrass gekommen.
00:37:15: Daniel gleiche Frage weil diese schön ist.
00:37:20: Und
00:37:22: ich bin nach Deutschland gekommen.
00:37:25: Das ist ja ein Faust.
00:37:26: Beides hat sich doch im Nachgang als nicht so schlimm erwiesen, oder?
00:37:29: Nee.
00:37:29: Für dich der Bock hat es nachträglich
00:37:31: bewährt.
00:37:32: Also ich hab das auch mit achtzehn Jahren gemacht.
00:37:35: Der relativ jung und meine ersten Tage in Deutschland... Ich hatte auf jeden Fall viel Angst.
00:37:43: Was vermisst du am meisten aus Mexiko was es
00:37:47: Familie
00:37:48: gibt?
00:37:50: Die Kategorie hier heißt Unterwegs zu.
00:37:53: Im Grunde genommen ist doch alles, was ich zum Leben brauche...
00:38:01: Daniel darf anfangen!
00:38:03: Bei mir zu Hause meine Freundin und mein Hund.
00:38:05: Dein Hund?
00:38:06: Oh, ein
00:38:07: Hund!
00:38:08: Alles hier in Deutschland.
00:38:09: Ich hätte kein Interesse daran irgendwie auszuwandern.
00:38:12: Okay auch nicht schlecht.
00:38:14: Wenn ich mutiger wäre würde ich...
00:38:18: Das ist eine spannende Frage.
00:38:21: mehr Risiken eingehen
00:38:24: Ja, ein Start-up-Grunden.
00:38:27: Und was heißt du?
00:38:27: nicht mehr Risiken?
00:38:28: Du auch?
00:38:29: Dänik der Fernseher.
00:38:29: Das ist
00:38:29: gut also... Was für Ideen!
00:38:35: Vielleicht können wir auch mitmachen Martin.
00:38:38: Ich weiß es nicht aber ich halte uns für geeignet vielleicht mal gucken.
00:38:41: So letzte Frage ist der Blick nach vorn.
00:38:44: in zehn Jahren möchte ich gern.
00:38:49: Ehrlich gesagt immer noch bei Trox arbeiten weil ich hier echt zufrieden bin und das sage ich jetzt nicht weil ich dafür bezahlt werde.
00:38:57: Das ist auf jeden Fall ein guter Stand, man.
00:38:58: Das
00:38:58: kann man auch authentisch übschen.
00:38:59: Das ist total so wie wir beide dann hier.
00:39:02: In zehn Jahren, wo will ich sein?
00:39:05: Was möchtest du gerne in zehn Jahren?
00:39:09: Ich hätte das wirklich nichts dagegen in Spanien zu rollen.
00:39:13: Irgendwann
00:39:13: mal.
00:39:14: Eine Region in Spanienspeziell?
00:39:16: Ich mag Andalusia.
00:39:19: Wir haben ja einen Werk in Saagossa.
00:39:22: Wo war auch da?
00:39:23: Wechselstrategie Andalucia
00:39:25: Anna Lucia.
00:39:26: In diesem Sinne, wir sagen euch beiden herzlichen Dank!
00:39:30: Schön, dass ihr dabei wart.
00:39:31: Auf jeden Fall.
00:39:31: Es war eine sehr kurzweilige Zeit auch mit Martin endlich mal wieder... ...eine gewisse Zeit zu verbringen und es war herausragend mit dir.
00:39:37: Ich bin gespannt was wenn wir den nächsten Podcast machen über die Ticker von der Bildseitung geht.
00:39:41: Aktuell ist das Hunter-Virus.
00:39:43: Der Wahl hat uns schon wieder verlassen.
00:39:44: Mal gucken was dann als nächstes kommt aber Wir tickern hier auf jeden Fall weiter.
00:39:48: für Sie.
00:39:49: Bleiben sie dabei.
00:39:49: Hören sich auch die anderen Folgen sehr gerne.
00:39:51: abonnieren sie unseren Kanal bleiben sie uns treu.
00:39:52: lesen sie die Show Notes Und vielen Dank an die Redaktion für diese fantastische Folge.
00:39:57: Bis zum nächsten Mal, tschüss!
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