Core Applications und ERP Product Data & Configuration ft. Alexandra Dauscher und Frederic Lehnhoff
Shownotes
🎧 Abonniert „Von Null Auf Technik“, damit ihr keine Folge verpasst! In unserem TROX Podcast sprechen wir über spannende Themen rund um Klima- und Lüftungstechnik, nachhaltige Gebäude, smarte Innovationen – und werfen auch mal einen Blick hinter die Kulissen.
👉 Alle Folgen gibt’s hier: Von Null auf Technik – Der TROX Podcast
Danke fürs Zuhören – und viel Spaß mit der aktuellen Folge!
Transkript anzeigen
00:00:00: Das Projekt Team aus IT, aus Process-Ownern und aus Keyusern in den Fachbereichen sind so um die Achtzig Kolleginnen und Kollegen.
00:00:09: Und die Umstellung wird dann betreffen so um siehundert bis achthundert Mitarbeiter.
00:00:14: Also das ist schon ein Riesenthema!
00:00:18: Herzlich willkommen zum Trockspotcast eurem Hörerlebnis von Null auf Technik und jetzt Ohrenauf
00:00:26: und
00:00:27: viel Vergnügen.
00:00:32: So meine Damen und Herren Es geht wieder los.
00:00:34: Fantastisch!
00:00:35: Ich freue mich, dass Martin Lenz mir gegenübersteht und in seinem Eifer den Knopf zum Aufnehmen gefunden hat.
00:00:41: Und wir begrüßen heute zwei fantastische Kolleginnen in unserer Mitte, denn wir werden uns heute mit einem etwas technischeren Thema beschäftigen.
00:00:49: Und Martin, wen haben wir heute dabei?
00:00:51: Wir haben heute Friedrich Denhoff hier und die Alexandra Dauchschau.
00:00:54: Schön, dass ihr da seid.
00:00:54: Freuen wir uns riesig drüber.
00:00:55: jetzt habe ich es falsch rumgemacht.
00:00:57: Ich hätte die Frau zuerst nennen müssen.
00:00:59: Ich glaube, das verzeiht man mir.
00:01:00: Es ist schön, dass ihr da seid!
00:01:01: Wir zwei Gäste aus unserem fantastischen Bereich IT heute zu Gast und wir haben natürlich zum Start auch ein paar Fun Facts über euch die im Vorfeld mit uns geteilt habt.
00:01:11: Ich weiß nicht Martin, magst du anfangen oder soll ich anfangen?
00:01:13: Ich frage mal mit dem Freddy an.
00:01:14: Wir sagen heute Freddy, ne?
00:01:16: Habt ihr
00:01:16: gelernt?
00:01:16: In loving memory of Bibi und Tina.
00:01:18: Leute, jetzt nochmal nach recherchieren wollen.
00:01:21: Freddy und ich haben uns kennengelernt über einen Benzintalk auf dem Fantastischen Parkplatz hier denn der Freddy fährt ein hundertzwanziger Benz Das ist ein Oldtimer, ein Youngtimer sagt man.
00:01:30: Der ist
00:01:33: von neunundachtzig und damit schon sechsunddreiß Jahre alt.
00:01:37: Wahnsinn!
00:01:39: Ich ehrlicherweise auch aber nicht als älter als Martin Lenz.
00:01:42: also von daher passt das sehr gut.
00:01:44: Und Freddy ist wie lange bist du
00:01:46: schon dabei?
00:01:46: Jetzt seit etwas über drei Jahren.
00:01:49: ich habe im Dezember zwanzig Jahr angefangen
00:01:52: bis zur Corona-Zeit erfolgreich Tennis gespielt hat, jetzt wieder angefangen.
00:01:57: Aber
00:01:57: nicht erfolgreich?
00:01:58: Das
00:01:58: weiß ich noch nicht!
00:02:01: Und Freddy hatte eine Ausbildung gemacht zum KFZ, sagten wir Mechaniker oder Mechatroniker.
00:02:06: Heute heißt
00:02:06: es Mechatronics.
00:02:07: Ja
00:02:08: und was jedem Veranfänger also für den Fall dass die Eltern sind gerade ein Fahrzeug suchen dann ist seine Empfehlung immer ein Golf Vier Den man immer kaufen sollte für die Kinder, wenn sie sagen ich brauche das erste Auto.
00:02:21: Also vergessen Sie den Porsche.
00:02:23: es sollte in jedem Fall ein Golf Vier sein egal welche Maschine eigentlich oder?
00:02:28: Die zwei Liter Maschine ist die beste!
00:02:30: Zwei Liter.
00:02:30: Zwei liter hundertsechzehn PS da
00:02:32: hat auch Fatih noch Spaß finde ich gut ganz genau.
00:02:34: Ich
00:02:34: habe glaube ich auch im Golf vier mal Führerschein gemacht.
00:02:38: Die sind ja eigentlich der perfekte Übergang zu Alexandra.
00:02:41: Von den Autos hatte Freddy in seinem Leben schon fünfzehn Stück
00:02:44: und wer
00:02:45: glaubt, das ist eine große Zahl.
00:02:46: Dem sei gesagt die Alexandra hat es auf jeden Fall schon öfter umgezogen als der Freddy-Autos hatte.
00:02:52: Das heißt häufiger als fünfzehntmal.
00:02:54: wohnt heute in Duisburg.
00:02:56: ein paar interessante Fakten ist ihr Auto ist zehn Jahre älter als sie.
00:03:00: ich sage jetzt nicht von wann das Auto ist.
00:03:02: Es ist allerdings ein Volvo PV-Vier.
00:03:04: vier vier vier das kann man jetzt googeln wenn man will.
00:03:08: Sie kommt auch nicht aus Schweden, aber ist zumindest halb Schwedin.
00:03:12: Wenn man so will?
00:03:14: Hat mal Bass in einer Heavy-Battle-Band gespielt und geht gerne mit Kettensägen in den
00:03:18: Wald!
00:03:20: Das lasse ich jetzt einfach mal so stehen.
00:03:21: Angst vor der Alexandre haben wir trotzdem nicht weil die Motivation ist im Weiteren damit Bäume vielleicht zu fällen oder Förstertätigkeiten auszuüben.
00:03:30: was hast du studiert?
00:03:31: Was ist dein Background?
00:03:32: Ich bin Informatiker
00:03:33: Informatica Und seit wann?
00:03:35: bei Trox?
00:03:35: Seit... ...zweitausendachzehn.
00:03:38: Seit zweitausendsachzehnt?
00:03:39: Irgendwie gefühlt hätte ich bei euch beiden gedacht, ihr seid schon länger hier!
00:03:42: So, bevor wir jetzt einsteigen, sagt nochmal ganz kurz eure aktuelle Rolle bei Trox.
00:03:46: Alexandra was machst du gerade?
00:03:47: Genau Ich bin Head of IT Core Applications.
00:03:50: Head Of IT Core Application.
00:03:52: Da werden wir gleich darauf zurückkommen, was das heißt.
00:03:55: und du Freddy?
00:03:56: Dann sag' ich's auch auf Englisch.
00:03:57: Head of ERP Product Data and Configuration
00:04:01: Das Natürlich immer die spannende Herausforderung, sondern mal die Gartenpartie-Rausforderungen.
00:04:05: Wie würdest du deinen Job fredig jemanden in einen Satz erklären, der sich gar nichts damit zu tun
00:04:09: hat?
00:04:09: Ja, das ist eine sehr gute Frage!
00:04:11: Die würden mir auch aufgestellt... Was machst du eigentlich?
00:04:14: Wir kümmern... Richtig!
00:04:16: Oder mein Team verwaltet alle Produktdaten im ERP-System und damit auch unseren Produktkonfigurator.
00:04:24: Wie viele Leute sind das?
00:04:25: Jetzt mittlerweile sechs
00:04:27: Sechs Leute, die um die Datenbasis sich kümmern.
00:04:32: Was im ERP-System stattfindet und dem Konfiguratum.
00:04:36: Bei dir Alex was würdest du sagen?
00:04:37: Ja Co-Applications ist also das Team oder der Bereich, wo die Kernapplikationen bei der Trox Group beantwortet sind.
00:04:45: Das ist über das ERP System Enterprise Resource Planning über das CRM-System, BI-Ssystem.
00:04:53: Da sind verschiedene Einkaufsapplikationen dabei, Finanzapplikations-, Zollwertsysteme und um die Fünfzig Schnittstellen zu internen und externen Systemen.
00:05:05: Und das betreiben wir, verantworten wir weiterentwickeln wir und sorgen dafür dass es stabil läuft.
00:05:10: Würdest du sagen, das ist der neuragischste Punkt im Unternehmen.
00:05:13: wenn's da einen Tag nicht läuft?
00:05:14: Das wird dann richtig böse für alle!
00:05:17: Stimmt, also wenn da es tatsächlich einen Tag nicht läuft dann stehen hier in Europa.
00:05:21: Wenn wir Pech haben bis zu zehn Fabriken.
00:05:25: Das wäre unschön!
00:05:26: Das
00:05:26: ist richtig ungut.
00:05:27: Was hatte ich damals bewogen bei Trox Anzufangen?
00:05:33: Die Gespräche die ich geführt habe.
00:05:36: Man hat von Anfang an das Gefühl bekommen dass man eine verantwortungsvolle Position bekommt wo man wirklich was in diesem Unternehmen auch noch bewegen kann voranbringen kann.
00:05:46: Und von den Personen her, die ich in den Interviews getroffen hab, passte die Kultur einfach super.
00:05:53: Was hast du davor gemacht, Alex?
00:05:55: Oh, verschiedenste Dinge!
00:05:58: Ich habe angefangen als Support-Verantwortlicher der Softwarehersteller und war dann kurzzeitig auch mal verantwortlich für Rechenzentren in Europa.
00:06:11: Also von daher richtig, richtig ... Strom und Klimatisierungslastik war für verschiedene IT-Anbieter verantwortlich, für deren Betrieb.
00:06:25: Und auch als Outsourcingpartner eben auch verantwortliche für den IT-Betrieb also eher Infrastrukturlastik für unsere Kunden.
00:06:34: Fredy was bei dir?
00:06:36: Bist ja nicht nur ein KFZ-Mechaniker und Mechaniker, sondern du hast auch Maschinenbau studiert.
00:06:40: War das für dich irgendwann logischer Schritt zu sagen okay ich mache was mit IT basierenden Themen wie jetzt so einem ganzen ERP System wenn er es befüllt wird mit Daten?
00:06:48: Wie hat sich der Schritt für dich ergeben?
00:06:50: also tatsächlich habe ich das eigentlich nicht so geplant.
00:06:53: Also ich hab Maschinbaus studiert richtig Ich war auch schon mal bei Trox bevor ich in die LTE gekommen bin als Lehrstudent früher Und war dann zwischenzeitlich in anderen Unternehmen.
00:07:03: muss ich jetzt wirklich so sagen, wieder an Trucks zurück erinnert und gedacht war es eigentlich schon gut.
00:07:06: War wirklich gut.
00:07:07: Ich hab gerne hier gearbeitet und habe mich dann hier wieder beworben.
00:07:11: Und die eigentliche Stelle auf die ich mich beworbe hat, die war dann leider vergeben.
00:07:15: aber ich wurde dann aktiv gefragt ob ich nicht Lust hätte auf das damals PCF-Team.
00:07:21: Product Configuration.
00:07:23: Und jetzt mittlerweile eben Product Data in Configuration würde ich gefragt, ob ich einsteigen will?
00:07:31: Und hatte so ein paar Gespräche und hab erstmal nicht so viel verstanden, hat ein bisschen gedauert.
00:07:38: Und bis ich's dann aber gelernt habe, worum es eigentlich geht in diesen Werbungsgesprächen... Ich gesagt cool!
00:07:45: Hört sich gut an?
00:07:47: Ja jetzt bin ich dabei.
00:07:50: Jetzt nochmal auf die Tätigkeiten zurückzukommen.
00:07:52: Du beschäftigst dich ja viel mit ERP-Systemen, ne?
00:07:54: Und da gibt es ja so ein bisschen eine Parallele auch zu deinem alten Auto und man könnte ja auch sagen so einen ERP System ist ein bisschen wie so'n O-Timer.
00:08:00: Da muss man viel pflegen und das steht ja wahrscheinlich immer in einem Konflikt zur Neuentwicklung.
00:08:05: Wie ist das so im Daily Business oder im täglichen Tun?
00:08:09: Wieviel geht's wirklich darum, Dinge weiterzuentwickeln und neu zu machen und wieviel ist man eigentlich damit beschäftigt Bestandsdinge zu pflegeln?
00:08:18: Also bei uns ist es tatsächlich so, dass wir gerade im ERP-Umfeld aus der Historie heraus wirklich massiv technische Schulden haben.
00:08:26: Und wie du selber sagst... Technische
00:08:27: Schulde hört sich immer so schön professionell!
00:08:30: Haben wir das für ein Wundervermögen?
00:08:31: Beim Oldtimer wird man sagen, da ist ziemlich viel Schrott irgendwo im Hintergrund.
00:08:35: Ja gut, Schrott würde ich jetzt nicht unbedingt sagen, denn diese technischen Schulden sind wirklich Modifikationen die wir am Lauf der Zeit gemacht haben damit die Prozesse bei Trox möglichst effizient laufen.
00:08:48: Wir haben wirklich das rausgekitzelt, was man rauskitzeln kann.
00:08:52: aber wie du sagst solche technischen Schulden sind genauso wie Zinsen.
00:08:58: Man zahlt sie jeden Tag ab bis man diese Schulden abgebaut hat und darum geht es momentan dass wir genau diese technischen Schulden in der Weiterentwicklung des ERP-Systems abbauen um dann deutlich moderne, zukunftsträchtige und cooler zu werden.
00:09:16: Wenn jetzt jemand sich bei euch bewirbt ... Und der bewirkt sich bei dir im Bereich?
00:09:20: Und er wird fragen wie sieht so ein typischer Arbeitstag aus?
00:09:23: oder die Person was würdest du dann antworten?
00:09:26: Kommt auf den Bereich drauf an.
00:09:27: also wir sind dem ERPs Team tatsächlich ziemlich diverse aufgestellt.
00:09:34: Also wir haben IT-Konzaltens Wir haben Leute im DevOpsbereich Betrieb vornehmen.
00:09:41: Wir haben Entwickler bei uns im Team und genauso auch IT-Projektleiter, von daher ist es bei uns der jeder Tag auch ein bisschen anders.
00:09:52: also wir arbeiten sehr eng und intensiv zusammen mit unseren Process Owners und mit den Keyusern in den Fachbereichen sind international unterwegs und haben Spaß.
00:10:07: Und bei dir Fredrik?
00:10:08: Wenn du jetzt jemand für dein Team gewinnen möchtest, wie beschreibst du dem so einen typischen Arbeitstag.
00:10:13: Was macht man so?
00:10:16: Unser Daily Business besteht daraus schon mit unserem PLM-Tool zu arbeiten.
00:10:25: In dem Sinne einen Steuerungsmedium, um Produktänderungen einzuspielen.
00:10:28: Und darin enthalten sind für uns sogenannte Aufgaben und Tasks.
00:10:33: Und in diesen Tasken und im Speicher dieser PLM befinden sich technische Zeichnungen.
00:10:38: Diese technischen Zeichnung bilden die Grundlage, um die Konfigurationsoptionen und auch die Stammdaten für die Artikel und Produkte eben auch im ERP-System anzulegen.
00:10:50: Das heißt wir sind direkte User vom ERP System Und erweitern das in dem Sinne.
00:10:56: Dafür muss man eben auch technische Zeichnungen lesen können und die Zusammenhänge von solchen Produkten erkennen und verstehen, um das genauso noch mal abzubilden in etwas abstrakterer Form.
00:11:07: Eine Frage noch?
00:11:07: Dann übergebe ich Ihnen Martin!
00:11:09: Wir hatten ja – wo wir nämlich noch bei neuen Mitarbeitenden sind – wir hatten in der Folge mit Tim Bolzen schon einmal über das Nerdometer gesprochen, was unser Bereich IT eingeflecht hat oder eingeführt hat, findet man auf unserer Webseite.
00:11:21: für die, die der Folge mit Tim Boyzen nicht gehört haben.
00:11:23: Das beschreibt quasi wie Nerdie eine Person sich selber einschätzt oder einen Bereich sich selbst einschädst.
00:11:30: Alexandra wo siehst du dich auf?
00:11:31: den Nerdiemieter?
00:11:33: In unserem Bereich wissen tatsächlich die die nicht ganz so nerdy sind dadurch dass wir ja sehr intensiven mit den Prozessen und Fachabteilungen von null bis
00:11:41: zehn.
00:11:43: Null ist niedrigste zehn das höchste.
00:11:45: Oh ne vier!
00:11:46: Ne
00:11:47: vier bei euch.
00:11:49: Also ich würde uns auch nicht als so nerdy bezeichnen, aber vielleicht sehen das andere an.
00:11:54: Ich würde uns eine fünf geben weil teilweise sind wir schon... Tief in den Prozessen.
00:11:59: Glorreiches Mittelfeld eigentlich?
00:12:02: Ja, genau!
00:12:04: Was mich zu der Frage bringen, Freddy... was habt ihr für Spezialisierung bei dir im Tino?
00:12:09: Das ist mit dir sind sechs Leute.
00:12:10: Was sind das für spezialisierungen die ihr habt bei euch und wie arbeiten sie zusammen?
00:12:14: also sind die so wie bei der Alex auch unterteilt in Spezialisten bezogen auf Anwendung.
00:12:19: Wie kann man sich das vorstellen?
00:12:23: Wir haben bei uns größtenteils Leute mit technischem Background Also nicht IT-Background.
00:12:28: Wir haben einen IT-Ler jetzt Ein Zubi, der auch zu uns dazustoßen wird ist auch ITILA.
00:12:33: Die machen eher so ITilastige Projekte also auch ERP-seitige Projkte neue Schnittstellen entwickeln ja sowas in der Richtung.
00:12:41: die beschäftigen sich jetzt tatsächlich nicht so sehr mit dem PLM Bearbeitung was ich gerade eben genannt habe.
00:12:46: Die lesen jetzt auch eher keine technischen Zeichnungen.
00:12:49: dafür haben wir dann den anderen Part im Team das auch der größere die kommen aus der Technik oder am Maschinenbau studiert oder in der Produktion gearbeitet.
00:13:01: Und die müssen wirklich verstehen, wie das Produkt konstruiert wurde damit sie das eben auch in einem Produktmodell abbilden können was wir dann nach dem ERP-System darstellen.
00:13:11: Das heißt... Die Zusammenfassung von dem wäre quasi eure Aufgabe wäre es dass was mal physisch beim Kunden eintrifft muss auch so sein wie es vorher mal ursprünglich geplant war und zwar durch den gesamten Prozess von der Bestellung Konfiguration hin zur Fertigung bis das dann irgendwo eingebaut wird sozusagen.
00:13:28: Das ist eins zu eins so rauskommen, wie sich das mal jemand überlegt hat?
00:13:31: Genau!
00:13:31: Wie es halt auf der Zweidiehzeichnung dargestellt ist müssen wir den Prozess im ERP-System so dass auch so baubar ist.
00:13:38: Diese Daten sind nachher für die Fertigung relevant damit sie wissen welche Materialien eingesetzt werden, welche Arbeitsschritte erforderlich sind, damit das Produkt genauso wie es vom Kunden gewünscht ist in der jeweiligen Konfiguration am Ende jetzt mal raus pur zählt.
00:13:53: Du sagst, du machst das seit drei Jahren.
00:13:57: Was sind so die größten zwei oder drei Herausforderungen, denen du bisher in dieser Zeit begegnet bist?
00:14:01: Wenn du jetzt davon sprichst ... Ich denke mal da gibt es auch irgendwelche Konflikte, Wünsche sonstiges, die eben
00:14:06: auch
00:14:06: zu einem Widerspruch führen vielleicht zu dem was ein ERP- oder auch die Datensätze darin abbilden
00:14:11: können.
00:14:13: Kannst du dir Frage nochmal wiederholen?
00:14:14: Ja klar!
00:14:15: Was ist die größte Herausforderung der Dubegegnis
00:14:17: bei uns im Team?
00:14:23: Ich würde sagen die Menge an Daten.
00:14:26: Wir bilden schon sehr viel im Produktkonfigurator ab.
00:14:33: Aber wir müssen immer darauf achten, dass es nicht zuviel wird.
00:14:35: Weil es muss auch irgendwo noch wart- und händelbar sein.
00:14:38: Weil die Strukturen, so ein Strukturbaum der sich da bildet für so ein Produkt kann schon sehr groß sein.
00:14:44: Und man muss einfach im Griff behalten, dass man die Abhängigkeiten in den jeweiligen Strukturebenen auch noch überschauen kann.
00:14:52: Gibt es ja so eine Zahl?
00:14:53: Ich spreche da immer von über dreißtausend Artikeln.
00:14:55: Jetzt frage ich mich manchmal bei diesen Konfiguratoren und den ganzen digitalen Sachen, wie hat man das denn vor drei Jahren gemacht?
00:15:03: Sehr gute Frage!
00:15:05: Das ist wirklich ne spannende Anekdote.
00:15:07: also ganz am Anfang bevor wir überhaupt ein ERP-System hier hatten und dann angefangen mit Lochkarten zu arbeiten.
00:15:15: Also eine Karte mit Löchern drin.
00:15:16: Die hat tatsächlich
00:15:17: eine Lochkarte, wie man die so klassischerweise kennt in so einen Großrechner reingeschoben und an dieser Lochkate waren dann eben im Prinzip die ganzen Produktmerkmale, die relevant sind für die Ausprägung von so einem Produkt abgebildet.
00:15:28: also jedes Loch
00:15:29: war ein Merku-Accord am Ende.
00:15:31: Und
00:15:32: daraus
00:15:33: kamen dann die Fertigungsstruktur aus.
00:15:34: das wird dann so ausgeleitet in dem Sinne und da sieht man sich schon ganz schön was entwickelt.
00:15:39: Wo fallen mir ein Haufen von Sachen an, die man hätte machen können mit diesen noch
00:15:43: gar nicht.
00:15:45: Die Alex hat gerade so genickt als es um das Thema Individualisierung und Datenmenge gab ging.
00:15:49: Ist das was bei dir ebenfalls aufläuft?
00:15:51: Von der Form der Komplexität bezogen auch auf Individualisierungswünsche in dem ERP-System?
00:15:56: Ich stelle mir vor wenn du sagst dass grade immer wieder etwas angepasst worden ist um es effizienter zu halten, dass man schon am Ende einer relativ großen Anzahl von Sonderwünschen auskommt, die ja dann irgendwie mitgeschleppt werden.
00:16:07: oder
00:16:07: Ja, definitiv.
00:16:08: Also im alten ERP-System hatten wir über Tausende von Modifikationen um einfach das System an die Prozesse von Trucks anpassen zu können.
00:16:18: Wir sind jetzt gerade dabei in einem großen Projekt eben auf ein neues Release zu gehen und da die Anzahl der Modifikations massiv zu reduzieren.
00:16:24: Wie funktioniert es?
00:16:26: In dem man zum einen sehr intensiv mit den Process Ownern in die Fachbereiche geht und schaut wo sich die Prozessepotenzielle geändert haben Standardprozesse, das neue Willis überhaupt an sich schon mal mit sich bringt.
00:16:42: Also wo man dann tatsächlich den Standard wieder zurückgehen kann und in sehr intensiven Diskussionen und Optimierungen und dann funktioniert das.
00:16:54: Das bringe ich eigentlich schon zu einer der Fragen.
00:16:55: Ideen von Marty mit ner Entweder.
00:16:57: oder was ist einfacher ein ERP-System an unsere Verhältnisse anzupassen?
00:17:03: Oder ist es einfacher uns an die Verhältnisse des neuen ERP-Systems anzupassen?
00:17:08: Was ist vielversprechender für dich?
00:17:10: Ich glaube, es geht darum tatsächlich, die perfekte Mischung zu finden.
00:17:14: Also es gibt einfach Dinge... Da haben wir Wege gefunden, mit denen wir so viel effizienter arbeiten.
00:17:21: Die nicht im Standard vom ERP-System sind und gerade bei den Datenmengen von denen hier Freddy auch gerade gesprochen hat.
00:17:29: Wir haben ein paar kleine Tweaks eingebaut für eine super Performance oder deutlich bessere Performance die wir im Standort einfach nicht hinbekommen und von daher es geht darum eine gesunde Mischung zu finden.
00:17:41: Wie sind die Diskussionen?
00:17:43: Sind die zum Teil schon hitzig, oder ist es dann das, wenn man so eine gewisse Ruhe mit Dremo sagt.
00:17:48: So Freunde... Es ist jetzt so!
00:17:52: Nein, nein,
00:17:53: nein.
00:17:53: Es ist ja so, dass wir genau der falsche Weg irgendwas zu tun und Trox insgesamt von der Kultur ist einfach viel zu professionell.
00:18:01: Von daher hitzige Diskussionen finden da nicht statt sondern sind einfach zielführende Gespräche, die man führt und zwar hauptsächlich die Process Owner.
00:18:09: mit den Fachbereichen kommt in der Regel was sehr Gutes raus.
00:18:13: Jetzt gibt es bei euch ja so ein Projekt, da würde ich gerne noch mal drauf zurückkommen und das nennt sich ja Corporate-Modell.
00:18:18: Genau!
00:18:19: Da würde ich gern einmal ein bisschen einsteigen, was ist das überhaupt?
00:18:22: Und was macht dieses Projekt herausfordernd aber auch spannend?
00:18:27: Wir haben vor fünf Jahren entschieden dass wir auf neues ARP Belize gehen wollen.
00:18:35: Wie gut oder schlecht ein ERP-System ist, zeigt ziemlich deutlich auf wie gut und schlecht die Prozesse meiner Firma sind.
00:18:43: Und von daher ist man als erstes hingegangen und hat gesagt okay wir entwickeln zusammen mit den Fachbereichen eine neue Prozesslandkarte.
00:18:52: Wie will trocks zukünftig die Prozess leben und in einem ERP System abbilden?
00:18:58: Also das war der Schritt eins.
00:19:01: Und nachdem das erfolgt ist ... haben wir tatsächlich basierend auf diesem neuen Corporate Model bereits die ersten drei Tochtergesellschaften auf das neue EAP Belize umstellen können und sind gerade dabei eben für die Trox SE, für die trox Niederlande oder für die TROX Österreich das vorzubereiten.
00:19:21: Und regelmäßig in Simulationen durchzutesten ob die Prozesse im Corporate model die jetzt im ERP-System abgebildet sind, eben auch so gelebt werden können und welche Anpassungen wir noch tun.
00:19:36: Das sind jetzt Konfigurationen, das sind aber teilweise Anpassung, um denselben Effizienzgrad zu haben den wir bisher hatten und die neuen Funktionalitäten, die das System mit sich bringt optimal nutzen zu
00:19:49: können.".
00:19:50: Wie stark unterscheiden sich da also die Bedürfnisse zwischen unterschiedlichen Regionen?
00:19:54: Weil die Idee wäre wahrscheinlich in der Idealvorstellung möglich, Prozesse überall einheitlich zu haben.
00:19:59: Weil ich könnte mir vorstellen dass es in den Wünschen vielleicht manchmal auch ein bisschen unterschiedlich ist?
00:20:04: Ja nicht nur in den wünschen.
00:20:05: also wir haben ja auch durchaus in unterschiedlichen europäischen Ländern einfach andere Gesetzgebungen oder gesetzseliche Vorgaben die wir mit berücksichtigen müssen und auch sollten und dementsprechend wird es immer relativ leichte Anpassungen geben nach den jeweiligen regionalen Und das ist auch absolut notwendig.
00:20:26: Was wir jetzt in diesem Projekt machen, was fachlich eine der größten Änderungen ist... Wir hatten bisher in Europa ein sogenanntes Multi-Finance-Multi-Logistiksystem.
00:20:39: Das heißt für jede Tochter einen eigenheitlichen Mandanten, wo einfach Finanz und logistische Firma zusammen war.
00:20:46: Finanz ist alles über Klassisch, was im Finanzbereich ist.
00:20:51: Logistische Firma beinhaltet tatsächlich alles, was in irgendeiner Art und Weise mit der Produktion zu tun hat – ganz grob aus unterteilt.
00:21:01: Und wo wir jetzt tatsächlich einen Wechsel vornehmen, ist, wir gehen weiterhin auf ein Multifinen-System um eben auch ganz klar die finanziellen oder gesetzlichen Vorgaben in den einzelnen Firmen gerade was das Finanzauslegung angeht, berücksichtigen zu können.
00:21:21: Gehen aber was die logistische Firma angeht Ihr müsst sagen, wenn es zu technisch wird.
00:21:27: Wir sind noch dabei!
00:21:29: Wenn ich Technik erkläre, dann ist immer ein gutes Signal... ...wenn der Markt in die Augen dreht, dann weiß er
00:21:35: doch nicht.
00:21:35: Ich bin auch dabei.
00:21:37: Gehen wir auf einen Konzept, das heißt Single Logistic Multicite.
00:21:41: Das heißt, die produzierenden Firmen werden in eine große logistische Firma zusammengefasst was tatsächlich massive Vorteile bringt Kombination von Aufträgen, die über verschiedenen Trocksfirmen laufen.
00:22:01: Also wir bekommen da massiv Effizienzgewinne und auch Zeitgewinnen.
00:22:06: Und genau diese fachliche Änderung...
00:22:09: Das bedeutet egal aus welchem Werk sozusagen Produkt kommt von den verschiedenen Standorten her.
00:22:14: der Kunde bekommt dann am Ende das zusammengefasst aus einem System heraus?
00:22:18: Genau!
00:22:20: Auch aus Bad Hersfeld.
00:22:23: Ja, das ist wichtig.
00:22:24: Das wollen die Leute auch wissen und kaufen diese Produkte aus diesem Werk in Bernersfeld oder aus Tschechien haben wollen.
00:22:33: Alles was es gibt alles zusammen.
00:22:37: EAP-Systeme sind immer wieder mit viel Kopfschmerzen verbunden Alex.
00:22:41: vor allen Dingen wenn die Leute das hören dann stellen sie sich immer die Frage und ich durfte einmal so ein Roller mit begleiten in einem anderen Unternehmen Wie viele Leute sind denn damit befasst?
00:22:50: Das ist ja nicht gerade, also aus meinen Erinnerungen in dieser Größenordnung sind es jetzt nicht drei.
00:22:57: Es sind ein paar mehr!
00:22:58: Kannst du nur Zahl sagen... Damit die Leute, die uns hören und die sagen, oh, beschäftigen sich wirklich damit, dass wir denen mal einen Eindruck geben dafür was für eine Menschenmenge dazu bewegen, sich damit beschäftigen.
00:23:09: Absolut
00:23:09: definitiv.
00:23:10: Also im jetzigen Projektstritt, wo sich erzählt hat, der Trox SE Niederlanden Österreich, das Projekt Team aus IT, Aus-Process-Ownern und aus Keyusern in den Fachbereichen sind so um die Achtzig Kolleginnen und Kollegen.
00:23:26: Und die Umstellung wird dann betreffen so um diese siebenhundert bis achthundert Mitarbeiter.
00:23:32: Also das ist schon ein Riesen Thema.
00:23:34: Ja
00:23:34: vor allen Dingen gerade von der Anzahl der Leute, die sich damit ja auch beschäftigen taktisch in ihrem Doing bei uns auf der anderen Seite genau dasselbe also schon eine ordentliche Anzahl.
00:23:44: jetzt seid ihr beide es auch Führungskräfte.
00:23:47: Vielleicht mal ein bisschen zu den Persönlichkeiten, die ihr so in euren Teams euch wünscht.
00:23:52: Was ist dir am wichtigsten Freddy?
00:23:53: Wenn jemand in dein Team reinkommt sich intern oder extern bewirbt was muss der oder diejenige mitbringen an Persönlichkeit?
00:24:01: gar nicht mehr von den fachlichen Skills sondern eher von dem menschlichen Setup.
00:24:06: Ja also super wichtig ist dass die jenige Person sich dafür interessiert technische Zusammenhänge und logische zusammenhänge zu verstehen.
00:24:15: Also einfach das Interesse daran zu schauen, okay wie funktioniert das?
00:24:18: Warum ist das so und wie müssen wir das abbilden.
00:24:20: Und wie funktioniert es?
00:24:22: Und gleichzeitig auch das Intereste zu programmieren.
00:24:26: Das ist jetzt zwar fachlich aber das gehört auch so zum Charakter für mich dazu dass man Lust hat Neues zu entdecken.
00:24:34: Das kann man nicht unbedingt irgendwo lernen.
00:24:35: Das muss man sich ein bisschen auch aneignen.
00:24:37: Was
00:24:37: sollte man auf keinen Fall mitbringen?
00:24:42: Man sollte nicht davon ausgehen bei uns im Team immer jeden Tag das gleiche zu machen.
00:24:47: Schema F, das funktioniert nicht!
00:24:48: Also man muss schon wirklich proaktiv auch reingehen, autodidaktisch sich auch selber was anreignen.
00:24:53: Klar wir unterstützen uns auch gegenseitig gar keine Frage.
00:24:57: aber es sind halt schon so Themen die man ... ich will jetzt nicht sagen im normalen Job mich findet, so ist es nicht... Aber es ist halt anders, ne?
00:25:05: Das lernt man jetzt nicht in Maschinenbaustudium und auch nicht immer IT-Studium.
00:25:08: Und die technischen Zusammenhänge sind sozusagen die Eingangsvoraussetzung dafür.
00:25:12: Genau, dass man auch das Interesse daran hat sich damit zu beschäftigen.
00:25:16: Hat ja nicht jeder heißt auch okay?
00:25:18: Ja so von den Stärken her.
00:25:19: Und
00:25:20: bei dir Alexandra?
00:25:22: Sehr ähnlich also von daher natürlich IT-Verständnis.
00:25:25: aber das ist fachlich und wirklich das interesse sich neben IT eben auch ganz intensiv mit Geschäftsprozessen zu beschäftigend in einem internationalen Kontext viel Selbstverantwortung zu übernehmen, gut kommunizieren zu können und permanent bereit sein, über den Tellerrand hinauszuschauen.
00:25:46: Und auch bei uns.
00:25:47: Wir haben jeden Tag andere Herausforderungen und da bereit zu sein sich wirklich kurzfristig auf was Neues einzustellen ist sehr wichtig.
00:25:58: Kein Schema F!
00:25:59: Jetzt kommt natürlich die Frage, die glaube ich in so einem Kontext immer häufig gestellt wird zumindest sehe ich es bei denen Leute nie zum Teil programmieren.
00:26:06: In den letzten zwei, drei Jahren hat sich ja der Einsatz von diversen KI-Plattformen in einer gigantischen Menge noch mit dazu etabliert und wächst ja permanent weiter.
00:26:16: Sie sind eine gigantische Menge an Rechenenergie, selbst aus dem Bereich Rechenzentren auch schon gekommen Alex.
00:26:23: Welchen Einfluss hat das jetzt auf eure Projekte?
00:26:26: Und wird es auch in Zukunft haben?
00:26:27: Vielleicht fangen wir mit dir mit dem ERP System
00:26:29: an.
00:26:31: Natürlich hat KI auch auf uns ... Auswirkungen.
00:26:38: Die ersten Applikationen, ich gehe jetzt mal weg immer nur vom ERP-System, weil ganz ehrlich ERPs eins der Systeme das wir haben nutzen deutlich mehr AI Anteile oder KI-Anteile in der Applikationsansicht.
00:26:53: Das heißt die bringen das mit was auch gut und wichtig ist.
00:26:57: Auch bei uns nutzen wir natürlich auch AI verstärkt in der Programmierung.
00:27:03: Aber Gradprogrammierungen oder Programmiersprachen in den ERP-Systemen sind sehr, sehr
00:27:09: eigen.
00:27:11: Das ist jetzt nicht so, dass irgendeine KI standardmäßig drauf trainiert ist.
00:27:15: Die kennen die normalgängigen Sprachen aber nicht unbedingt die Sprachen von dem ERP System.
00:27:21: also von daher ja der Einfluss wächst Und wir versuchen, Ihnen soweit wie möglich zu nutzen.
00:27:28: Es ist aber noch ein Weg.
00:27:31: Wie stellst du es bei dir an?
00:27:32: Gerade mit dem Blick auf Datenmengen und Komplexitäten
00:27:34: usw.,
00:27:34: oder auch wenn man darum geht jetzt mal das Pläne ausgelesen werden?
00:27:37: kann das vielleicht auch sein dass irgendwann in Zukunft jemand sagt euch guck mal lass ich mir auslesen dann wird er schon irgendwie hinhauen oder wie sie so den Einfluss der jetzt stattfinden kann und führt bei dir
00:27:46: im Bereich.
00:27:47: Bei uns benutzen wir die KI auch nicht zu Programmierungsunterstützung, sondern tatsächlich wie du schon gesagt hast eher so zum Daten zusammentragen.
00:27:54: Also wenn wir Daten ausleiten und die zusammenführen müssen mit anderen Daten, so nenn ich es jetzt mal dann müssen wir gerne eine KI dafür aber noch ein häufigerer Anwendungsfall derzeit ist tatsächlich wir müssen oder wir machen in einigen Projekten gehört ja dazu auch schon mal Präsentationen zwischen Status oder sowas in der Richtung und dafür Machen wir das gerne mittlerweile mit KI?
00:28:15: Das funktioniert gut.
00:28:17: Glaubt ihr, dass das eine Lösung sein wird gerade weil ja auch Bereiche beide bedient, die ja von einem Fachkräftedefizit betroffen sind, dass es irgendwann die Lösung sein werden, dass in diese Richtung gehen wird?
00:28:28: oder wird's immer nun mit Menschen gehen?
00:28:31: Alex nickt.
00:28:33: ich denke schon also ohne Menschen kommen wir nicht aus und grade auch so wie Alexandra schon gesagt hat bei uns ist die Kommunikation immer noch das A und O. Also wir haben so viele Schnittstellen zu anderen Teams, sei es Einkauf-, Produktionen-Logistik, sonst wäre auch unabhängig von einem Corporate Modelprojekt im täglichen Tagesgeschäft.
00:28:53: Ist es einfach extrem wichtig zu sprechen?
00:28:57: Und auch bei uns jetzt im Team diese Produktdaten als Beispiel auch richtig anzulegen weil wir können nicht alles selber beantworten.
00:29:03: Wir brauchen dafür einfach den Input von den Kollegen.
00:29:05: ja und das kann jetzt auch keine KI machen.
00:29:10: So, jetzt gehen wir mal von den Lochkarten über die Gegenarten ein bisschen in die Zukunft.
00:29:14: Was sind denn in zehn Jahren bei dir Alexander?
00:29:18: Also nicht jetzt bei dir persönlich sondern mit Hinblick auf dem Bereich was ist in zehn Jahre anders als heute?
00:29:26: Das ist eine gute Frage.
00:29:29: Ich hoffe ich gehe davon aus dass wir uns getechnischen Schulen abgebaut haben und dass wir tatsächlich gute Applikationen zur Verfügung stellen die Effizienz von der Trocksgruppe noch deutlich mehr steigert.
00:29:49: Und bei dir, Freddy?
00:29:55: Ja, war die Frage jetzt nicht mehr ganz klar...
00:29:58: Wie wird es in Zukunft bei dir aussehen?
00:29:59: Das ist in zehn
00:30:00: Jahren anders als heute!
00:30:01: Die Steigerung der Frage wäre welche Schlagzeile würdest du gerne über deinem Bereich in zehn jahren im Intranet lesen?
00:30:08: Das sind sehr gute Fragen.
00:30:10: Wenn sie einfacher ist beantwortet die.
00:30:11: Ja ich beantworte die aber anders.
00:30:17: In der Zukunft stelle ich mir schon vor, dass wir auch möglicherweise mittels KI einige Prozesse weiter automatisieren.
00:30:26: Weil es gibt schon viele Schritte gerade dieses Zeichnungen lesen, Zeichnung verstehen, umsetzen im ERP-System oder Daten an Stellen auslesen.
00:30:37: die kann man.
00:30:38: zukünftig sollte man automatisierend können um da einfach schneller und effizienter zu werden.
00:30:42: Heißt nicht, dass da kein Mensch mehr drüber schauen soll?
00:30:45: Aber das ist einfacher wird.
00:30:50: Über
00:30:50: oder unterschätzen wir den Einfluss von KI in dem Kontext, glaubst du?
00:30:55: Glaubst du, dass KI eigentlich mehr können wird?
00:30:57: Oder dass wir dem zu viel zutrauen, dass sie sagen ... Die drei Leute brauchen es nicht!
00:31:03: Sie haben jetzt KI, viel Spaß!
00:31:05: Also ich glaube derzeit unterschätzen wir das noch.
00:31:08: Ich glaube, da kommt noch sehr, sehr viel Und ich glaube, das kann man sich auch noch gar nicht alles vorstellen was da kommen wird.
00:31:17: Aber ich freue mich drauf!
00:31:21: Ich glaube wir tun es aber auch teilweise überschätzen.
00:31:26: Wir werden den Faktor Mensch aus dem Bereich nie komplett raus bekommen und ich glaube dass wollen wir auch tatsächlich nicht und von daher wird die Wischung machen.
00:31:36: Da gibt es ja bei allen neuen Technologien so eine typische Kurve, ich weiß nicht mehr wie die heißt aber da passiert immer das Gleiche!
00:31:41: Es kommt ne neue Technologie dann gibst du total übertriebener Erwartungen Und dann kommt so das Teil der Tränen, wenn alles auf den Boden der Realität kommt.
00:31:49: Also die Erwartungen werden dramatisch runtergehen und dann irgendwann etabliert sich das irgendwo in eine... Die
00:31:53: Gausche-Klockenkurve?
00:31:55: Ja genau!
00:31:55: Die hat einen besonderen Namen, dass man am Anfang dieser Pik der überzogene Erwartung gefällt in so einem Tal und dann pegelt es sich irgendwo ein.
00:32:04: Da habe ich mich gerade gefragt wo da grad die KI
00:32:06: steht Und
00:32:08: das werden wir nicht beantworten.
00:32:09: Ja, wir sind auch schon ziemlich weit fortgeschritten in der Zeit.
00:32:12: Martin?
00:32:13: Das stimmt!
00:32:14: Wir würden tatsächlich noch eine Abschlussfrage mitgeben an die Alex.
00:32:16: Was würdest du Leuten, die in deinem Bereich anfangen, mit auf den Weg geben wenn sie so sagen haben Sie noch einen Tipp für mich Frau Dorscher?
00:32:26: was würdest Du denen sagen?
00:32:27: Offen zu sein sich immer danach umzusehen?
00:32:32: was wird tatsächlich mehr noch für die Trucksgruppe tun können im Bereich Automatisierung, Digitalisierung und Durchgängigkeit von Applikationen.
00:32:43: Und einfach jeden Tag mit Spaß an die Herausforderungen, die wir haben, wann zu gehen!
00:32:51: Was war dein Rat an jemandem der was von dir wissen möchte?
00:32:55: Also ich muss jetzt sagen, die Alexa hat das schon sehr gut wiedergegeben... Also ich habe da eigentlich gar nicht viel zu ergänzen.
00:33:03: Ich fühl mich dem voll an, das betrifft uns genauso.
00:33:05: Sehr
00:33:05: schön!
00:33:06: Dann würde ich sagen ganz ganz herzlichen Dank dass ihr hier wart heute hat viel Spaß gemacht ist für uns ja auch immer aufregend mal so einen Einblick zu bekommen in den Bereichen wo wir jetzt gar nicht so tief drin sind.
00:33:16: Wir haben ja alle ein paar Schnittstellen aber Ich könnte jetzt nicht genau sagen, was man den ganzen Tag bei euch macht.
00:33:21: Wenn ich jetzt da arbeiten würde ...
00:33:24: Jeder
00:33:24: hat
00:33:26: schon öfter mal über Jobrotation gesprochen?
00:33:30: Ich hatte in dem Podcast mit Tim Boyzen auch vorgeschlagen, dass Martin und Tim Boycen mal Jobrotations machen.
00:33:34: Vielleicht müssen wir das einfach mal machen.
00:33:36: Aber ich weiß gar nicht, was wäre so?
00:33:38: der Job, mit dem du am ersten tauschen würdest Alexander für einen Tag gerne?
00:33:42: Beine!
00:33:42: Nee, nee, ohne Pension von uns beiden generell.
00:33:44: Wenn du jetzt mal sagen, wir haben einen Tag Jobrotation mit irgendeiner Person beitrofft.
00:33:48: Mit wem würdest du tauschen?
00:33:50: Tatsächlich gerne mit euch beiden!
00:33:52: Na guck mal... ...mit
00:33:53: wem lieber, mit ihm oder mit
00:33:54: mir?!
00:33:55: Keine Präferenz!
00:33:55: Okay
00:33:56: und so Freddy?
00:33:57: Aber ich muss sagen, ich finde den Part der Produktion auch total interessant.
00:34:00: Ich glaube es wird mal mit dem Dieter tauschen.
00:34:02: Mit dem Dieta Becker?
00:34:03: Das ist ja konkret!
00:34:05: Der Dieter war
00:34:06: ja auch schonmal hier.
00:34:06: Den haben wir die Frage nicht gestellt.
00:34:09: Wir werden daran zu wissen ob er sagt, dass ich gerne mit dem Frederikmasch haushen will.
00:34:12: Das
00:34:13: wäre so ein Metsch
00:34:14: nach diesem
00:34:15: Podcast.
00:34:16: Nach diesem Podcast wird das tun ganz genau.
00:34:20: Damit informieren auf jeden Fall.
00:34:21: Von daher
00:34:22: auch von unserer Seite vielen, vielen Dank dass wir hier sein durften und wahnsinnig Spaß gemacht
00:34:27: was die Hauptsache
00:34:28: Und wir freuen uns wenn wir wieder eingeladen werden.
00:34:30: richtig sagt ruhig gerne weiter ist da nicht.
00:34:33: oder?
00:34:33: also Die meisten Leute haben immer angst die dann hier hinkommen.
00:34:35: gar nicht so schlimm hier oder
00:34:37: derlicher
00:34:38: ist in Ordnung.
00:34:39: Einige müssen noch bezahlen.
00:34:41: tatsächlich.
00:34:41: Dann gibt er Martin immer noch im rausgehen fünf Euro Lachter.
00:34:46: Das sind fünfzig.
00:34:47: Ich krieg immer Geld, damit ich das mit dir aushalte.
00:34:49: Das ist aber auch richtig so!
00:34:51: Ich hoffe es in Dauer auftragt meiner Mutter auf mich.
00:34:54: Warum lachst du da?
00:34:55: Ich finde das nicht witzig.
00:34:56: Du sagst ja auch bei Deine Butter die Stammhörerelle.
00:34:59: Ja genau.
00:35:00: Also die hat das im Repeat laufen.
00:35:01: Sonst kommen wir nicht auf Zehntausend.
00:35:04: Also in diesem Sinne, wir sagen vielen Dank für eure Zeit und für die Leute, die zugehört haben.
00:35:09: Und falls es Fragen gibt, schauen Sie gerne in die Show Notes!
00:35:11: Falls das stellen ausschreibt?
00:35:11: Habt ihr Stellenausschreibungen dabei irgendwie?
00:35:13: Können wir noch jemanden rexistieren?
00:35:14: Aktuell nicht.
00:35:15: Das war
00:35:15: mal anders, seht
00:35:16: Ihr?!
00:35:17: Ja... Das war
00:35:18: bestimmt wegen den ganzen IT-Folgen hier im Podcast.
00:35:21: Und den
00:35:21: Show Notes.
00:35:22: Haben wir
00:35:22: mal gezeigt wie schön das bei uns in der IT ist und dass da Menschen gibt, die auf dem Nerdometer gar nicht so weit oben
00:35:27: sind.
00:35:28: Da stimmt.
00:35:29: Nicht zu vergessen jeden Donnerstag wird auch nochmal was bestellt.
00:35:32: So, das darf nicht ausgeschlossen werden.
00:35:34: Genau!
00:35:35: Immer asiatisches Essen jeden Donnerstag?
00:35:37: Ja und in diesem Sinne wünschen wir Ihnen einen wunderschönen Tag.
00:35:40: bleiben Sie uns gewogen und bis zum nächsten Mal.
00:35:41: Tschüss!
00:35:44: Und das war sie auch schon die aktuelle Episode unseres Podcasts.
00:35:47: Wenn es euch gefallen hat lasst uns gerne eine positive Bewertung da oder abonniert natürlich unseren Kanal und wenn ihr Fragen oder Themenwünsche habt schreibt es gern in die Kommentare.
00:36:00: Schön dass ihr dabei wart Und bis zum nächsten Mal!
Neuer Kommentar