Holz- mehr als nur ein Trend ft. Martin Mosters
Shownotes
🎧 Abonniert „Von Null Auf Technik“, damit ihr keine Folge verpasst! In unserem TROX Podcast sprechen wir über spannende Themen rund um Klima- und Lüftungstechnik, nachhaltige Gebäude, smarte Innovationen – und werfen auch mal einen Blick hinter die Kulissen.
Falls in dieser Episode Unterlagen oder Links erwähnt werden, findet ihr sie hier in den Shownotes.
👉 Alle Folgen gibt’s hier: Von Null auf Technik – Der TROX Podcast
Danke fürs Zuhören – und viel Spaß mit der aktuellen Folge!
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Transkript anzeigen
00:00:03: Herzlich Willkommen zum Trock-Spotcast.
00:00:06: Eurem Hörerlebnis von Null auf Technik und jetzt Ohrenauf und viel Vergnügen!
00:00:16: So, liebe Hörerin und Hörera er hat den Knopf gedrückt diesmal nicht ich der Martin sondern der andere Martin aber nicht der Martin der sonst hier ist.
00:00:27: Oh mein Gott steh Martin wieder mit dreier Kompon heute wieder nicht M&M nur sondern M&N und M Und zwar haben wir einen Wiederholungstäter hier.
00:00:35: Ich glaube, der Martin Mostas ist schon zum vierten Mal in diesem Parkplatz.
00:00:38: Oder ist es ein fünftes
00:00:40: Mal?
00:00:41: Nein, nein, nein!
00:00:41: Zum vierten mal, glaub ich.
00:00:43: Was haben wir denn mit
00:00:44: T-Shown
00:00:44: gemacht?
00:00:46: Inspektion
00:00:46: von Brandschutzklappen.
00:00:47: Die weiß
00:00:48: ich auf jeden Fall.
00:00:48: Wir
00:00:48: haben uns auf der ISH... Du warst in unseren Glubereichen ersten Folgen dabei, im Jahr zwanzig.
00:00:55: Ja
00:00:56: und jetzt glaube
00:00:57: ich heute.
00:00:58: Echt?!
00:00:58: Ist ja jetzt auch egal.
00:01:00: drei oder viermal Freuen wir uns auf jeden Fall sehr mit Martin Most, das ist nämlich immer nicht nur super lustig und macht super viel Spaß sondern es natürlich auch der Kompetenzträger hier im Haus wenn's ums Thema Brandschutz geht.
00:01:10: Die Facts die sparen wir uns heute nicht komplett.
00:01:12: du bist ja inzwischen Mitglied im Sachverständigen Ausschuss des
00:01:17: Debitis, korrekt.
00:01:19: Er ist bei uns im Haus Funktionsbereichsleiter im Bereich Brandschutz und Entrauchung.
00:01:25: Genau, er ist in verschiedenen Normungsgremien unterwegs und ist in der Branche als absoluter Experte bekannt.
00:01:32: Wir freuen uns sehr dass du hier bist weil absoluter Fachexperte aber gleichzeitig toller Mensch.
00:01:36: Jetzt wird auf jeden Fall eine fantastische Folge!
00:01:39: Und wir reden heute über ein ganz ganz ganz fantastisches Material das es seit Jahrtausenden Bekannt und wird genutzt, aber es erlebt gerade irgendwie noch mal, sagen wir mal neuen Hype.
00:01:52: Und das ist das Thema
00:01:53: Holz richtig?
00:01:54: Wir haben eigentlich als Folge und so Titel dein Counterfei lieber Martin Ich und mein Holz.
00:02:01: Genau, kennt ihr dieses Lied eigentlich?
00:02:03: Ja ja, darum komme ich da drauf.
00:02:04: Können wir das als Intro einspielen?
00:02:06: Ich glaube,
00:02:06: wenn man ein Copyright-Problem kriegen aber bei unseren Hunderttausend Hörern die werden dann einfach einen Crowdfunding auflegen damit wir aus U-Haft wieder rauskommen.
00:02:14: Martin, die erste eingehende Frage ist warum findet Holz gerade wieder diesen enormen Anklang eigentlich denn kulturell historisch gesehen eigentlich einer der ersten Baustoffe der Menschheit oder nicht?
00:02:31: Genau.
00:02:31: Ja, genau so ist es.
00:02:32: also mit Holz bauen tun Menschen schon keine Ahnung.
00:02:35: viele tausend Jahre in der Baubranche hat er seit schon bei den nicht zwanzig Jahren bestimmter Renaissance.
00:02:44: Der baustoff an sich bringt halt viele Vorteile Mit sich.
00:02:49: Das Thema Nachhaltigkeit ist da so ein punkt was besonders ist und natürlich die Bauphysik, also Holz an sich ist erst mal recht stabil und recht leicht.
00:03:01: Und es gibt ja auch viele Bauwerke die höher werden und da ist Statik und Masse, die der Einbringungsgebäude halt ein Thema.
00:03:07: und dann kommst du auf solche Baustoffe, die dann ausprobiert werden und man feststellt ja wohl sehr gut Genau, Thema Nachhaltigkeit beflügelt das noch Und
00:03:17: der Werkstoff ist ja auch schnell nachwachsend in Wäldern.
00:03:21: Da gibt es ganz interessante Zahlen zu, da hatten wir im Vorfeld mal kurz gesprochen und ich finde gut, wenn ihr die mit den höheren teilt wieviel Millionen Holz also in Kubikmetern?
00:03:33: Wie viel wächst denn überhaupt in Deutschland?
00:03:34: Wieviel davon wird wofür genutzt?
00:03:37: In hiesigen Wälden, hier in Deutschland spricht man davon dass ca.
00:03:41: pro Jahr Hundert-Millionen Kubikmeter Holz nachwachsen.
00:03:46: Von diesen hundert Kubikmetern, so ungefähr, thirty-fünf Millionen Kubikmeter heute schon in der Baubrosche benutzt werden.
00:03:54: Oh wow, so
00:03:54: viel!
00:03:54: Weitere thirty-five Millionen werden verbrannt.
00:03:59: Klassische Heizen, vielleicht auch die im Privat damit heizen aber auch sonstige Systeme... Und tatsächlich dreißig Millionen in der Größe Ordnung verrotten.
00:04:07: Die liegen dann auch in den Wälder und
00:04:10: ... In dem Teil der Baubranche sind dann auch so Möbelbauen, so ein Zeug ist auch miteinander.
00:04:13: Das zählt da alles mit.
00:04:14: Ich
00:04:14: finde schon tatsächlich, hätte ich gedacht, dass das eigentlich mehr ist im Vergleich zu dem was verbrand wird.
00:04:20: aber interessant natürlich, dass dreißzig Millionen einfach ungenutzt vorrotten also ungenuss stimmt nicht so ganz, da passiert ja auch viel.
00:04:26: Aber generell merkt man halt wir haben eigentlich noch Potenzial diesen nachhaltigen Werkstoff noch mehr zu nutzen und noch besser zu nutzen.
00:04:33: Was ist da überwiegend ein Anteil?
00:04:35: Gibt es so'n klassisches Bauholz, von dem man sagt okay das wird flächendeckend eingesetzt und dass der Klassiker weil gerade als du diese Menge ansprachst kam mir sofort in den Sinn ja klar wird's gebraucht für den Dachstuhl.
00:04:48: denn ich kenne ehrlicherweise kein einziges Haus jetzt aus der jüngeren Vergangenheit wo ich vorbeigefahren bin.
00:04:55: Wo nicht einen Dach-Stuhl aus Holz gerichtet worden wäre.
00:04:58: was ist das?
00:04:58: Also
00:04:59: die typische Bauholze ist Fichtetanne Nadelholz schnell wachsend Genau, da sind ja auch unsere Wälder in den letzten, ich weiß gar nicht, hundert Jahren hinkultiviert worden.
00:05:09: Mittlerweile schwenkt das ja wieder um, ne?
00:05:10: Mittlerweile sagt man die klassischen Nadelhölzer, diese monotonen Wälden müssen wir wieder umstrukturieren auf Mischwäldern tatsächlich wieder.
00:05:20: Da leuchtet er doch ein.
00:05:22: Die Natur hat dann ganz anderes Fund.
00:05:25: Das produziert aber auch weniger klassische Nadelhölzer, ne, sondern dann hast du Norbhölser, die länger wachsen.
00:05:33: Hat das auch was mit den klimatischen Veränderungen zu tun in Deutschland?
00:05:38: Also ich weiß, dass es glaube ich die Lärchen sind.
00:05:41: Die ja eigentlich sich sehr schwer tun mit Wasser, weil mich das richtig habe und dass der Laubbaum, der langsamer wächst, auch ein bisschen besser mit der Trockenein zusammenkommt.
00:05:51: Inwieweit da bin ich jetzt nicht sattelfest zu sagen wie viel Wasser tendenziell Nadelholz und...
00:05:56: Was ist das Thema Holzbauden für den Brandschutz?
00:05:59: Jetzt könnte man als Laie sagen Holz brennt gut, muss eigentlich für Brandschutz schwierig oder schlecht sein.
00:06:06: Sie sagen aber manche Feuerwehrleute glaube ich auch Holz ist ehrlich.
00:06:09: das ist glaube ich so ein Zitat was ich immer wieder höre.
00:06:12: Was hat es denn damit jetzt auf sich?
00:06:14: Was heißt das für den Brandschutzen und auch für die Brandschutsklappen und dem Brandschatzklappeneinbau?
00:06:19: Wenn wir natürlich in Gebäuden anfängt Holzwände zu stellen dann wissen wir, wir brauchen einen Widerstand, Feuerwiderstand an Wände.
00:06:26: also werden sie geprüft und zertifiziert Und dabei stellt man fest, dass sich Holz recht gut einschätzen und kalkulieren lässt.
00:06:34: Wir haben eine Abbrandrate von ungefähr zero Komma sieben Millimeter pro Minute mal so ganz grob.
00:06:41: Also das heißt jetzt wenn ich nur ein Holzwand habe die aus massiv Holz ist auf einer einen Seite brennt dann wird die Wand quasi um null Komma Sieben Millimetern Prominute dünner.
00:06:52: Man sieht immer wieder so eine Verkohlung, das schützt auch das dahinter liegende Holz und dann bräuchelt die ab.
00:06:58: Also gut kalkulierbar quasi.
00:07:00: Das ist übrigens auch das was zum Beispiel Feuerwehrleute schätzen dass wenn du ein Gebäude kommst wo jetzt keine Ahnung oder die Holzdecke sichtbar ist und du siehst wie solide dieser Holzbalken noch ist Dann können die gut einschätzen was da jetzt passiert.
00:07:14: anders als einen Stahlträger Wenn der jetzt vielleicht heiß ist dann hat er aber weiter nicht mehr die Festigkeit als wenn er kalt wäre.
00:07:22: Ein heißer Balken, der die Decke trägt ist aber genauso stabil wie ein Kalter.
00:07:28: Es ist dann lediglich, wenn es anfängt wirklich zu verkohlen und in seinen Querschnitt reduzieren wird, dann gibt ja auch eine Festigkeit.
00:07:34: Deswegen ist das an dieser Stelle recht gerne gesehen.
00:07:38: bei den Brandwennen weil du gerade danach gefragt hast, wie da die Situation ist sind Wandsysteme zertifiziert Und in diesen Mann-Systemen werden dann auch Brandschutzstaben geprüft.
00:07:51: Also wir haben klassisch unsere eckigen und roten Serien, auch in Holzsysteme geprüften Wand und Decke ... In den klassischen Einbausituationen Mörtelbett-Einbausatz aus Katzmusikat haben wir da ein und ein
00:08:06: Weichschirm.
00:08:06: Ist das, wird es auch sein dass wir dieses Diese Ehrlichkeit des Holzes, sehen wir die auch bei dem Brandversuch.
00:08:12: Also lässt sich so ein Brandversuchs in der Holzwand und in der Holzdecke gut prognostizieren vom Ausgang?
00:08:19: Wir sehen diese Ehrlichkeiten natürlich, dieses Abglimmen und dieses verkohlener Wand natürlich.
00:08:24: Grundsätzlich sind auch wenn wir leichte Trennenwände aus Gipskarton brennen es so dass sie in ihrer Zettelbeziehungsdauer das wiedergeben was auf dem Papier steht weil wir bauen hier natürlich extrem exakt auf und dann sehen wir diese Ergebnisse.
00:08:38: So ist das mit Holz anders, also wir erleben da jetzt nicht ein besonderes Einschätzen während des Brandversuchs sondern es sind mehr so ein paar Effekte die wir kennenlernen mussten und haben da aber gut mit umgehen können dass zum Beispiel beim Brandversuchs im Vergleich zu einer leichten Trennwand die Wandverformung in die andere Richtung geht.
00:09:00: Also wenn du bei einer lechten Trennenwand bist Wenn du den Ofen dann anmachst und nach einigen Noten siehst du, wie die Durchbiegung der Wand hin zum Feuer ist.
00:09:08: Bei der Holzwand ist es in anderem
00:09:10: vom Feuer weg sozusagen.
00:09:11: Vom Feuer weg.
00:09:13: Genau, ne?
00:09:13: Und dann siehst Du dieses Verhalten... Das Nächste ist wenn Du Dich entscheidest dem Warnversuch zu beenden weil Du das als Debeziehungsziel erreicht hast und willst vielleicht noch eine gewisse Analyse machen Dann sagst Du dem Versuchsleiter jetzt bitte aus den Ofens Keine Ahnung, Pornbetonwand oder Gipskartonwand.
00:09:34: Der Ofen auch sofort aus!
00:09:36: Bei der Holzwand brennt das Ding weiter.
00:09:38: Also du kannst gar nicht die wirkliche Minute analysieren
00:09:43: weil... Ich war mal einmal bei so einem Brandversuch Holzdecker dabei im IBS in Linz.
00:09:48: Da machen wir ja ganz viel in unserem Institut also nicht in unserem sondern mit diesem Prüfinstitut.
00:09:53: Da haben wir eine Holzdecke gebrannt und da war der Brandversuch vorbei.
00:09:58: Die Öffnen relativ schnell die Decke, dann strömen Sauerstoff nach.
00:10:02: Unheimlich angefangen zu brennen.
00:10:03: Das hat total fasziniert!
00:10:04: Zu sehen wie lange so ein brandschutzklappes Stand hält, obwohl halt so viel Energie da drin ist schon faszinerend.
00:10:11: Andere Frage, die sparsst du von den Einbauvarianten?
00:10:14: Und jetzt haben wir über Holzwände, Holzdecken und Holz als ehrlichen
00:10:18: Werkstoff gesprochen.
00:10:19: Jetzt ist natürlich die Frage naheliegend Was ist denn mit Einbausätzen aus Holz?
00:10:27: Was gibt es denn dafür so Lösungen, die man so findet.
00:10:29: Du sprachst ja gerade von Mörtel eigentlich ne, das hört sich dann wieder so ein Widerspruch auf den Holz, wann erst mal den Mörtl drauf?
00:10:34: und dann gucken wir mal!
00:10:35: Das wird schon... Genau,
00:10:37: das ganz interessant genau.
00:10:38: Man hat die Systeme, die wir schon jahrelang kennen auch geprüft haben und eigentlich aus unserem Team im Bereich Safety Components kam der Vorschlag müssen wir können wir den Einbaussatz nicht auch aus Holz machen?
00:10:52: Wir haben jetzt ja erste Erfahrung gesammelt, haben Holzwände gesehen etc.
00:10:55: Bp und der Gedanke war so gut und auch nachvollziehbar dann gesagt haben das probieren wir aus und dann keine Ahnung.
00:11:04: besorgt man sich einfach fichte Tannebretta
00:11:07: im Baumarkt, da fällt
00:11:08: er nur los.
00:11:08: Impulsiv schon ne?
00:11:09: Und sech die zuzumaßen wie ein Bausat sein soll macht einen Brandversuch und sieht auch dass ich das Ergebnis der Wand... Das ist nicht groß überraschend aber Sie überträgt auf den Bausatz.
00:11:21: Der verhält sich sehr ähnlich, Abrandrate
00:11:24: etc.,
00:11:25: und wir konnten da gut mit umgehen?
00:11:29: Super!
00:11:30: Problem ein bisschen bei einem dann fichte Tannebrett was man als Bausatzt nimmt.
00:11:36: wenn du dann Astloch zum Beispiel hast also einen Ast drin hast Dann wird auch das Brett ein bisschen unkalkulierbar an der Stelle.
00:11:43: Wir brauchen bei dem kleinen Oberfläche des Bausats schon sehr homogenes Material.
00:11:49: Deswegen sind wir den nächsten Schritt gegangen, also MDF-Holz zu nehmen.
00:11:53: Also diese Fasern die dann als homogenes Bauteil ankommen und haben damit auch einen Brandversuch gemacht geht genauso gut uns sein.
00:12:01: Das ist ein ähnliches Verhalten dann und wir können da einen Bausatz ausgenerieren.
00:12:07: Und das ist auch zertifizierungsfähig meins?
00:12:09: Genau!
00:12:09: Dass man damit dann auch tatsächlich in den Markinen kann und sagen, dass man es damit angeht.
00:12:12: Wir haben
00:12:12: genau diesen Bausat gebrannt und geprüft und sind damit in der Zertifizierung jetzt, stoßen im Moment eigentlich auf Probleme die wir sicherlich lösen.
00:12:26: Dass wir jetzt auf einmal Material bearbeiten wollen in unserer Fertigung.
00:12:32: was als Mehl?
00:12:34: wenn man sich vorstellt man zerspannt Kalt.
00:12:36: zum Silikat gibt es ja einen Kalt zu Silikat Staub Der ist erstmal so nicht explosiv aber bei Holzmehl Dinge.
00:12:46: Also
00:12:46: nochmal für Leib, das heißt Holzmehl ist explosionsgefährdet?
00:12:51: Ja natürlich genau.
00:12:52: Du sagst jetzt natürlich Ich bin
00:12:54: gesagt für dich weiß doch
00:13:01: nur jeder.
00:13:01: Im ersten Moment habe ich da auch gar nicht drüber nachgenacht.
00:13:04: Warum?
00:13:06: Weil das Material als sich also du kannst ja auch getreide Mehl hat ja auch eine ...Explosionsfähigkeit, wenn es dann so sich die Luft schwirrt und da ein Funke dran kommt.
00:13:18: Und das ist mit Holzmehl ähnlich.
00:13:21: also wenn das dann gewissen locker darum fliegt oder der Herzerstoff produziert wird und dann irgendwie einen Funkel dazu kommt... kann das explodieren.
00:13:31: Darauf aufmerksam hat uns unsere Sicherheitsfachkraft gemacht und dann haben wir entsprechende Maßnahmen eingeleitet, wo wir erst mal gesagt haben okay, das müssen wir berücksichtigen.
00:13:39: Das heißt also absaugen oder dass man das irgendwie versetzt mit mehr Frischluft?
00:13:45: Oder wie funktioniert sowas?
00:13:47: Tatsächlich haben wir eine Absaugung, eine entsprechende Abscheidung reingebracht und damit sind wir gerade dran.
00:13:52: Also wer wird... Wir haben das in Anhalt vorgestellt bekommen, wie man das lösen kann Und das tun wir gerade, dass der Bereich dann auch explosionsgeschützt ist.
00:14:03: Also nicht mehr so viel rauchen beim
00:14:07: Sägen.
00:14:07: Das ist natürlich alles super.
00:14:10: Vieles sind natürlich Herausforderungen dabei aber der Werkstoff ist toll er ist nachwechselnd.
00:14:15: Der ist für die Kreislaufwirtschaft gut und alle diese ganzen Themen.
00:14:19: gibt es denn Nachteile?
00:14:22: Ja es gibt doch Nachteilen.
00:14:23: also ich sage mal Holz an sich kann mit einer dauernd anliegenden Feuchtigkeit zum Beispiel, schlecht umgehen.
00:14:31: Wissen wir dann gibt es Schimmel.
00:14:34: Das muss vermieden werden.
00:14:37: das ist auf jeden Fall ein
00:14:39: Nachteil.
00:14:39: aber du sprichst jetzt grundsätzlich von einem Gebäude dass aus Holz errichtet wird.
00:14:43: also oder gehst du davon aus dass quasi solche Einbausätze in der Kombination in einer Wand im Brandschutz dann einfach nicht in einem Feuchtraum sein dürfen?
00:14:52: Es gilt
00:14:53: immer für die komplette Wand Die Baustoffe sind da ja gleich.
00:14:58: Es gilt für den Baustaufholz an sich, dass man einfach darauf achten muss der kann nicht ständiger Feuchtigkeit zum Beispiel ausgesetzt.
00:15:05: Würdest du sagen das das Bauen mit Holz vergleichsweise anspruchsvoller ist als mit konventionellen Baustaffen wie jetzt wenn du von jemandem ausgehst der klassisch mauert oder der man sagt er mittlerweile nicht mehr Mörtel sondern klebt oder dass die dann mit einem Stahlbeton arbeiten wird?
00:15:24: Also ich würde es vielleicht ein bisschen anders beschreiben, wenn du heute in einem Holzgebäude bist und die Konstruktion auf dem Reisbrett gemacht werden.
00:15:35: Dann wird schon gerade bei diesem Bautyp sehr viel drüber nachgedacht dass das Gebäude irgendwann mal wieder demontiert wird und diese Materialien, diese Bauteile wiederverwendet werden.
00:15:48: Dafür musst du natürlich in die erste Konstruktion, dir schon deutliche Gedanken machen.
00:15:52: Wie Verbindungen ausgeführt werden als Steckverbindung, als Schraubverbindung
00:15:55: etc.,
00:15:56: pp.
00:15:56: damit man später dieses Holz auch sehr gut, ich finde hattest du glaube ich das Wort Kreislaufwirtschaft genannt, damit man das nachher auch so nutzen kann?
00:16:04: Das tun wir.
00:16:06: da sind Anfänge für klassische Baustoffe.
00:16:08: sicherlich auch dass da überlegt wird Wir haben ja gerade das Trox-Beliebungsimposition gehabt.
00:16:14: Da habe ich die neue Bauprodukteverordnung vorgestellt.
00:16:18: Kommen aus dem Green Deal haben wir ja eine neue Produktverordnung bekommen und Materialien, die wiederverwertet werden so auch Beton zum Beispiel.
00:16:26: Es gibt also schon Steine, die aus hundert Prozent recyceltem Beton sind.
00:16:31: Also da geht man diese Wege auch.
00:16:33: aber die Holzbranche ist da ein Schritt voraus würde ich tatsächlich sagen dass man schon dann in der Entstehungsphase des ersten Gebäudes überlegt wie führe ich Verbindung aus, wie kann ich das nutzen?
00:16:44: Und deswegen ist es im ersten Moment gar nicht so trivial zu sagen.
00:16:47: Ich baue dieses Gebäude sondern muss mir schon mehr Gedanken um die zweite Generation und vielleicht auch die dritte Generation machen.
00:16:53: Daran anschließend hätte ich gleich noch eine weitere Frage Martin weil bei uns in der Straße wurde vor einiger Zeiten Fertighaus gestellt und was einem dann immer wieder vermittelt wird wenn man auf diese Seiten geht von Fertighausherstellern die mit Holzrahmenbauweise arbeiten also auch primär mit dem Werkstoff Holz Das sind natürlich sagen, wir verlagern
00:17:14: die Errichtung
00:17:16: und auch die unsicheren Baustellenbedingungen bei uns in die Fabrikation.
00:17:20: Wir haben deutlich größere Chancen, auch effizienter zu sein in der Serienfertigung.
00:17:25: Wir habe eine geschützte Umgebung.
00:17:28: Wir können auch deutlich mehr Maschinen einsetzen.
00:17:30: Haben zwar danach den Transport auf dem Sattelschlepper nur der Großteil der Wertschöpfung findet schon mal an einem Ort zentral statt.
00:17:38: Siehst du das?
00:17:38: Auch dass das eine Entwicklung sein kann, wo dann beispielsweise mehr Produkte als nur eine Elektroleitung dann auch gleich schon in so einen Werkstoff mit integriert werden.
00:17:49: Auf jeden Fall!
00:17:50: Ich denke das ist ein großer Vorteil genau, dass man nicht nur die Wand errichtet und seine Handwerker zentral hat sondern man kann weitere Gewerke einfügen.
00:17:59: Und die Bauzeit dann auf dem eigentlichen Platz von nachher das Gebäudeinkart deutlich reduzieren mit allen Vorteilen, die dazugehören.
00:18:07: Ein Kran steht kürzer da als wenn ich keine Ahnung über zwölf Monate in Gebäude baue etc.
00:18:12: Pp.
00:18:13: Das sind deutliche Vorteile, die solche Systeme haben.
00:18:16: Wahrscheinlich
00:18:16: auch für die Produktivität weil man eine viel höhere Wiederholungsrata hat.
00:18:21: Ich sehe
00:18:21: es tatsächlich sogar ein Stück weit aus einer gesellschaftlichen Sicht heraus, weil wir diskutieren ja immer wieder was ist denn mit dem Thema Fachkräftegewindung und gerade wenn nicht dann bei einem Werkstoff jetzt Holz?
00:18:34: Dann denke ich immer drüber nach, da muss ich ja zum Teil richtige Spezialisten haben auch.
00:18:38: Denn vielleicht gibt es von der einen oder anderen Ausführung mehr oder weniger Leute.
00:18:43: nur die müsste ich ja egal wo ich baue, auch immer wieder hin vor Orten und wenn ich sie dann in einem Ort nicht habe, dann müssten die ihm reisen.
00:18:49: Wenn die nicht da sind, dann hab' ich ihm längere Wartezeiten.
00:18:52: was wäre denn wenn ich Sie an einem Ort habe?
00:18:54: In einem Bereich wo die tatsächlich morgens zur Arbeit kommen und nachmittags nach Hause fahren können oder mehr Schichtbetrieb sogar habe, wo ich aber immer eine gleichbleibende Qualität liefern kann.
00:19:04: Also rein vor dem Thema.
00:19:06: wir sprachen über Kreislaufwirtschaft.
00:19:08: so dieses Thema was auch immer wieder kommt ist serielles Bauen.
00:19:11: welchen Einfluss kann das haben?
00:19:12: Aber ich verstehe dass quasi mit den Ideen und den Ansätzen du jetzt verfolgs dieses Thema Gewerklüftung auch durchaus ein Bestandteil davon sein könnte oder vielleicht sogar sein wird.
00:19:23: Genau, schon könnte muss man sagen.
00:19:26: Wir haben ja schon Kunden die genau das tun.
00:19:29: wir haben auch Lösungen dafür wie man dann Brandschutzklappen und da fällt das klassische Mörteln raus weil es einfach dein Ideenprozess dass sich zu lange dauert wie wir Lösungen mit Einmorsätzen angeboten haben um für genauso eine Fertigung wo dann Holzdecken, Holzwände erstellt werden unsere Brandschuttsklappe genutzt werden können schnell und genau im Fertigungsprozess einzubauen.
00:19:53: Gibt es auch Grenzen von dem Werkstab?
00:19:55: Ich meine, du bist jetzt kein Bauphysiker, aber gibt's halt so sagen wir mal ein Limit, von dem man sagt okay das machen wir lieber einen Stallbeton.
00:20:01: ich meine ist nicht eine Brücke sondern tatsächlich da wo unsere Produkte zum Einsatz kommen.
00:20:05: also
00:20:05: das erste Limit so ehrlich muss man sein.
00:20:07: wir werden uns nicht schaffen hundert Prozent unserer Gebäude die wir im Jahr bauen durch Nachwachsene Holz aus unserem Wald zu schlagen.
00:20:14: Die Menge wird nicht zur Führung stehen, damit fängt es schon mal an.
00:20:19: also wir müssen halt schauen wo wir es gezielt einsetzen?
00:20:22: Wo macht's den meisten Sinn in der Baubranche?
00:20:27: Das ist so ein Punkt.
00:20:29: Also abseits von dem klassischen Dachstuhl.
00:20:31: jetzt Gibt es so Bereiche, wo man sagt okay da wird das schon.
00:20:35: Da kann man's super einsetzen oder dann ist es einfach eine gute Ergänzung zu dem was man hat?
00:20:40: Also erstmal alles was wirklich statik und trägt.
00:20:45: also du hast mit Holz wie gesagt einen Baustoff der auf seinem Querschnitt gesehen im Verhältnis viel tragen kann mit seinem Gewicht damit er das umrechnet und in die Höhe muss.
00:20:57: da ist er präsentiert führen.
00:21:01: So, und der ein oder andere fragt sich jetzt wahrscheinlich auch.
00:21:04: Kommt das Thema Paul Offen hier noch?
00:21:07: Und ich will das Thema Paolochen auf jeden Fall nochmal mit ihr besprechen, weil jeder, der das vielleicht nicht weiß ... Wir haben bei der Firma TROX seit ungefähr fünf Jahren im Projekt laufen.
00:21:17: Ein Forschungsprojekt ist es am Ende und da sind am Ende drei verschiedene Bereiche beteiligt.
00:21:22: Das ist einmal die Industrie.
00:21:23: Wir beteiligen uns als Industriepartnern.
00:21:24: Da ist die Landwirtschaft.
00:21:26: Das sind so ein paar Landwirte aus der Ecke Und da ist auch die Wissenschaft dabei.
00:21:32: Es sind Universitäten und Hochschulen involviert, und wir haben hier gleich um die Ecke einen sogenannten Paul-Lofnia Waldgepflanz.
00:21:41: So nennen wir den Wald ja an Paul-Laughnia, wer das nicht kennt.
00:21:45: Das ist eine besondere Baumart, die sich dadurch auszeichnet, dass die Bäume sehr schnell wachsen deswegen auch ganz viel CO² einspeichern können Und gleichzeitig das Material aber auch als Baustoff hochinteressant sein kann, in bestimmten Anwendungen schon genutzt wird.
00:22:00: Also ich glaube zum Beispiel Krawanbau oder Surfbrettern und so weiter... In diesem Forschungsbrät geht es jetzt darum zu erforschen inwieweit – und zwar in dem Konstrukt Industriewissenschaft Landwirtschaft – inwie weit sowas auch in der Praxis wirklich umsetzbar ist und serienreif gemacht werden kann.
00:22:17: Weil ja immer die Herausforderung ist dass die Industrie sagt ihr Landwirte ihr müsst das erstmal anbauen Und dann müsste das auch noch so produzieren, dass wir das nutzen können.
00:22:26: Die Landwirte sagen wir natürlich immer ich baue gar nichts an und ich habe überhaupt keinen Abnehmer.
00:22:31: Deswegen ist dieses Konstrukt dafür da herauszufinden und zu erforschen inwieweit da wirklich was Großes draus werden kann.
00:22:40: Haben wir mit Paulofen ja im Bereich Brandenschutz oder im Bereich Entrauchung auch schon etwas ausprobiert?
00:22:46: Tatsächlich ja, genau.
00:22:47: Ich weiß gar nicht, anderthalb Jahre her würde ich sagen, da kam der Herr Schwarz mit ein paar Brettern um die Ecke so zu sagen und gesagt hat er einen Jungs hinterher daraus machen.
00:22:58: In der ganzen Technik und wir haben einfach mal überlegt und dieser grad beschriebene Einbausatz den haben wir dann einfach eins-zu-eins aus diesem Parlovnia Holz erstellt und haben dann intern den gebrannt.
00:23:15: Überrascht, das ist ein paar Laufen ja Holz.
00:23:19: Zählt der erst mal tatsächlich zu den Haartholzern?
00:23:21: Nur um da mal so ein bisschen unglaublicherweise... Kannst du
00:23:23: noch ein bisschen mehr zu der Botanik sagen, weil Martin sagt er kann sich schnell wachsen und
00:23:27: es ist vergleichsweise leicht.
00:23:28: Und sehr leicht,
00:23:29: dass wir mal über die physikalischen Attribute kurz sprechen.
00:23:32: So unter uns Biologen.
00:23:34: Unter uns Biologie.
00:23:35: Hätte uns Förstern, wenn
00:23:36: Sie das sagen.
00:23:37: Jetzt kommt ja noch einen Fanfekter, sag ich jetzt doch kurz!
00:23:39: über Martin Mostors.
00:23:40: Ich weiß nicht, ob ich das schon mal gesagt hab?
00:23:42: Martin Mosters ist ja auch noch so eine Art Hobby-Landwirt, würd ich mal sagen ... Das ist mehr als ein Hobby!
00:23:49: Darf man das sagen?
00:23:50: Er wohnt hier auf dem Sommerdeich.
00:23:52: Es ist wirklich wunderschön dort.
00:23:54: Ich hatte die Ehre, schon mehrfach da zu sein.
00:23:56: Hat einen kleinen Bauernhof, hat ein paar Hühnern und Ziegen.
00:23:59: Siegen... Also er nicht selber bringt die auf die Welt.
00:24:04: Das wär schon komisch.
00:24:05: aber Jungzigen hilft er dabei auch, die ersten Schritte zu machen.
00:24:10: Und deswegen glaub ich hast du ja auch ein gewisses Herz für die Natur und für die Landwirtschaft.
00:24:15: Auf jeden Fall.
00:24:15: Deswegen glaube ich bist du da zumindest kompetenter als Martin und ich.
00:24:20: Das stimmt auf jeden Fall!
00:24:21: Tatsächlich
00:24:22: liegt mir Landwirtschaft am Herzen.
00:24:24: Genau, kleiner Bauernhof meiner Eltern waren Landwirte.
00:24:29: Aber zurück noch einmal dann zum Feld was Trox da bepflanzt hat mit diesen Parlovnia-Bäumen.
00:24:36: und ein bisschen zu der Geschichte des Holzes.
00:24:39: Also tatsächlich zählt erst mal rein von der Formulierung her, einen Laubbaum zum Hartholz.
00:24:47: Dann verwundert er vielleicht ein bisschen, wenn man sagt, das ist ein leichtes Holz?
00:24:50: Das kommt aber aus der Vorwirtschaft.
00:24:53: Fichtetane schnell wachsen, das Weichholz, laubbäume Hartholz... Deswegen zählt bei Laufen hier so den Hartholzen an, es ist aber von der Raumdichte her eher weich!
00:25:06: Von daher, es lagert aber auf seiner Struktur her wenig Harz und Öl ein.
00:25:12: Das hat gewisse Vorteile nämlich erstens dass diese Öle und Harze im Fichtetanne was wir als erstes untersucht haben dafür sorgen das relativ schnell das Material verbrennt also im Verhältnis weil dieses Harz oder dieses Öl ist ein Brandbeschleuniger im Baum Und das fehlt da.
00:25:30: Das Zweite ist, dass sich das Holz relativ schnell trocknen lässt.
00:25:33: Also wenn man jetzt dann abholzt und will das Holz den Markt zur Führung stellen, muss eine gewisse Trockenheit haben um es nutzen zu können damit auch irgendwelche Verzug weg bleibt.
00:25:43: Das ist ebenfalls bei Verloffen ja schnell gegeben weil eben wenig von diesem Harz und diesem Öl drin
00:25:48: ist.
00:25:48: Es bleibt aber ein leichtes Holz und im Vergleich zu anderen Hölzern wird ähnlicher geringer Dichte hat es eine lange Feuerwiderstandsdauer, so muss man sagen.
00:26:00: Das haben wir getestet und geprüft und tatsächlich in der vergangenen Woche offiziellen Brandversuch bei unserem Notifeld Buddy gemacht den wir auch bestanden haben und jetzt in die Zertifizierung mit diesem Bausatz aus Paar-Lofnia-Holz gehen.
00:26:15: Das ist aber in den allerersten Kinderschuhen, würde ich sagen.
00:26:19: Wir haben das jetzt getan um zu sehen dass
00:26:21: das Projekt
00:26:22: auch für die Wissenschaft Und auch für uns sind... Ich
00:26:24: finde, das ist genau... Das ist ja eigentlich super.
00:26:27: Also gar nicht mal für die Vermarktung, aber es ist genau das was dieses Forschungsprojekt braucht, dass man mal signalisiert, was geht denn?
00:26:33: Und wie kannst du denn vielleicht gehen?
00:26:34: Ich glaube, zu diesem Thema dieses Forschungsprojekts machen wir noch mal einen separaten Podcast.
00:26:39: Vielleicht sogar von der Landwirtschaft einladen oder von der Hochschule.
00:26:43: Das ist auf jeden Fall sehr spannend weil mir fallen gerade hoffen von Fragen ein die die Leute wahrscheinlich stellen weil es gibt auch immer Vorbehalte zu Parlofen ja aber es gibt da auch...
00:26:51: Inversive nicht immer
00:26:52: sieben Aber dass die wiedergepflanzt haben das natürlich nur die die unkritisch ist und so.
00:26:56: Natürlich!
00:26:57: Da gibt's ganz viel zu erzählen.
00:26:58: dann machen wir vielleicht nochmal separat.
00:27:00: Aber ist ja super, dass im Rahmen vom Forschungs-Projekt auch mal Zeit haben jetzt als Industriepartner quasi was da möglich ist.
00:27:06: Gibt es denn vergleichbare Bewegungen?
00:27:09: oder kann man tatsächlich sagen, dass diese Form von Versuch der Erste ist, der stattfindet und stattgefunden hat?
00:27:16: Also jetzt für genau dieses Palovniaolz haben wir bei uns in der Technik verschiedene Bauteile geprüft.
00:27:23: Wir hatten aber zum Beispiel einer Kapselung keinen wirklichen Erfolg.
00:27:26: das funktioniert an dieser Stelle einfach.
00:27:29: Dieser Bausatz wie gesagt funktioniert.
00:27:31: im Moment haben wir ein Problem der Verfügbarkeit von diesem Material.
00:27:36: Wir versuchen weiter, ich kann mir gut vorstellen dass auch das Thema Umlaufverpackung ist mal ganz andere Bereiche aber umlauf Verpackungen interessant sein müsste für dieses Material und dieses Holz.
00:27:49: Weil es leicht ist und die Oberfläche eigentlich gut nachgeht.
00:27:54: also wenn ihr jetzt irgendwie was draufstellt so muss nicht die Angst haben das was vom Markt.
00:27:59: Und sowas könnte ich mir noch gut vorstellen.
00:28:02: um es wirtschaftlicher als Umlaufverpackung zu nutzen und weiterzutreiben, muss nur eine gewisse Verfügbarkeit von dem Material
00:28:09: haben.
00:28:10: Wichtig ist – das gilt für Holz überhaupt – dass du's lange nutzt!
00:28:18: Das ist die Frage weil ihr kennt die Frage nach was speichert ein Baum?
00:28:23: Wenn ich dich das so frage, und was willst du antworten?
00:28:26: Sag ich CO₂.
00:28:27: Ja
00:28:27: genau, falsch!
00:28:28: Das ist
00:28:28: O₂!
00:28:29: Falsch!
00:28:30: Nein, Kohlenstoff.
00:28:30: Und das ist
00:28:31: das Interessante.
00:28:33: Dann versteht man auch, warum es so wichtig ist, dass wir das Material über mehrere Generationen nutzen müssen.
00:28:38: Weil jeder würde antwortend ein Baumspeicher CO₁.
00:28:44: Aber über die Fotosynthese wissen wie alle wird Sauerstoff-O₂ freigesetzt... Genau.
00:28:49: ...und dann ist uns klar gar nicht Co₂,
00:28:51: der schweigert
00:28:52: Kohlenstoff.
00:28:53: Und über die Photosynthese fällt auch Glykose ab und das ist im Prinzip ein Art von Zucker, und das in Kombination mit dem Kohlenstoff.
00:29:00: ist das unser Holz, dass wir da Holz verstehen.
00:29:04: Wenn wir das jetzt anstecken, verbrennen sind wir wieder beim Anfang.
00:29:08: dann geht sofort dieses Holz wieder in Verbindung mit dem Sauerstoff ein und wir haben nichts gekonnt.
00:29:14: Das Gleiche passiert übrigens auch bei der Verrottung.
00:29:16: Auch bei Verrottung geht über Kompostierung.
00:29:20: Wenn wir CO² reduzieren wollen, dann müssen wir eigentlich mehr Holz wachsen als wir verbrauchen.
00:29:25: Ich würde
00:29:30: es anders beschreiben.
00:29:30: Wir müssen das Holz möglichst lange nutzen und in den Gebäuden speichern
00:29:38: um eine
00:29:38: Lösung für unser CO²-Problem zu finden als Menschheit.
00:29:43: ...dreißigvierzig Jahre lang betreiben und da Holz einbauen.
00:29:46: Dann haben wir diese Zeit gewonnen,
00:29:48: um uns eine Lösung zu lieben.
00:29:49: Weil wir haben ja Stoffschwärme an Häusen von Öl- und Gas- und Kohle aus der Erde rausgenommen was seit Jahrtausenden eingelagert waren... ...und auch als Kohlenstoff gebunden war und haben es quasi in die Atmosphäre freigegeben.
00:30:01: Und dafür müssen wir ja eine Lösung suchen.
00:30:03: Europa hat... ...zwei tausend neunzehnt zwanzig den Green Deal verabschiedet, feste Ziele für... ...zwanzig fünfzig.
00:30:12: Und daraus kommen ja die ganzen Motivationen.
00:30:15: Ich hatte anfangs von der Bau-Produken-Foernung erzählt, also da kommt das alles her um das zu treiben.
00:30:21: und nun macht es Sinn.
00:30:22: wir müssen Lösungen suchen nachhaltiges bauen.
00:30:25: Das gilt dann wieder für alle Baustoffe nicht nur exklusiv Holz sondern für alle baustoffes dass wir's schaffen als Menschheit CO² dann doch nicht mehr freizusetzen
00:30:37: oder weniger.
00:30:38: Denn diese Gegenbewegung, ich glaube der Druck kommt schon an weil einer der meist genutzten Baustoff ist ja nun mal klassischerweise der Beton und da geht es in erster Linie nicht um die Zusatzstoffe sondern um den Klinker, der dafür gebrannt wird und der natürlich eine enorm gravienschlechte CO-Zwei-Bilanz in Summe.
00:30:55: und da wird auch geguckt wie kann ich das grüner machen?
00:30:58: Also ich glaub schon dass in der Baubranche generell bei der Richtung von Gebäuden diese Debatte mehr als nur ein Feigenblatt ist, sondern tatsächlich auf existenzieller Mechanismus.
00:31:08: Und die Baustoffe
00:31:08: sind natürlich auch knapp.
00:31:10: Ihr seid ja jetzt nicht direkt hier aus der Region und ich weiß nicht ob das bei dir Martin, vielleicht Martin Mosterz auch ein Thema war mit dem Kiesabbau.
00:31:16: Das war ja hier in Neukinflühen, war das?
00:31:18: Und ist es ja ein Riesenthema, dass ja über diesen... Ich kriege das nicht so ganz zusammen mit.
00:31:22: über diesem Verband gibt's ja Flächen wo Kies ausgebackert werden muss in verschiedenen Regionen und da ist halt jede Region drin
00:31:29: Muss oder darf?
00:31:30: Ja, ich glaube, ihr braucht
00:31:31: einen Baustofffläch.
00:31:32: Du musst ihn damit
00:31:32: tun als Beistoff für
00:31:35: Fläche geben
00:31:36: und das will natürlich keiner weil es ist ausbargern.
00:31:39: Ich meine dann sagt man ja aber irgendwann ist toll weil dann können wir nahe Erholungsgebieten machen mit Seen usw.
00:31:44: Aber vorher fahre ich in diesen LKWs dreißig Jahre durch den Ort und deswegen gibt's natürlich dieses Problem des Baustoffs mangels und wenn wir das kompensieren können zu einem Teil durch Holz was ja sonst vielleicht so ist Sonst auch einfach verrotten würde, umso besser.
00:31:58: Das
00:31:59: ist ein bisschen dieses Windrad-Phänomen.
00:32:01: Jeder findet grüne Energie gut aber wenn dann das Windrad in deinem hinterwertigen Feld gebaut werden soll, dann findet das jeder nicht mehr so gut und es sollte dann woanders stehen.
00:32:12: Ist tatsächlich so.
00:32:14: Ja, ich spau auf jeden Fall ein super spannendes Thema und bin gespannt wie sich das weiterentwickelt.
00:32:18: Dass du sonst noch irgendwas für die Zukunft?
00:32:21: Irgendwas sowas, wo du jetzt eigentlich denkst, da erzählte, da tauch ich erst beim nächsten Mal raus!
00:32:27: Also im Bezug auf
00:32:29: Holz, Brandschutz und Lüftungstechnik.
00:32:33: Wir beschäftigen uns mit dem Material.
00:32:35: Wir werden diese Lösung von Parlovnia auch marktreif machen.
00:32:42: Wir suchen in der Konstruktion auch an Verbundwerkstoffen.
00:32:47: Das ist aber
00:32:48: wirklich
00:32:48: auch absolut eine Kinderschuhe, weil die Komponente Holz ... Zwischen zu betten und was mit irgendwas zu beschichten oder darauf zu bringen, gibt eine enorme Stabilität.
00:32:59: So wie bei den Terrassendielen die man so hat dieses WPC ist ja sowas.
00:33:03: Ja genau.
00:33:05: Die Richtung gehen.
00:33:06: also das ist wirklich ein bisschen Learning by Doing wo wir da ein bisschen mit rumspülen nach Lösungen suchen.
00:33:12: ich kann auch noch nicht sagen wo das anwenden findet.
00:33:15: Interessanterweise diese Verbundsachen Das ist aber schon lange hier.
00:33:19: Da hat mir auch manchmal erzählt, dass es Forschungsprojekte gibt oder Projekte, das ist wahrscheinlich jetzt auch schon weiter voran geschritten, wo man überlegt ob man so Schäume aus Kunststoff, also Kunststoff-Schäume, Polyrhodaanschäumen oder weiß der Teufel was anreichert mit Holzfasern um auch da Holz nutzbar zu machen.
00:33:34: und dann ist ja der erste Gedanken den man so hat... Da ist aber ein ganz schönes Gemusche und dann haben wir dieses Gemisch aus Kunststoff und Holz.
00:33:41: Aber dann war die Antwort so Ja bist doch vielleicht irgendwann immer noch besser als du hast nur den Kunststoff.
00:33:48: Also ich glaube, da gibt's ganz viele Aspekte die auf den ersten Blick gar nicht so sinnvoll erscheinen.
00:33:52: Aber auf dem zweiten vielleicht doch es wert sind noch mal weiter erforscht zu werden.
00:33:55: und ich finde die Entwicklung spannend ist ja auch nicht komplett neu.
00:33:58: aber Ich glaube Es macht sehr viel Sinn sich damit in unserer Branche auch zu beschäftigen.
00:34:03: Ich glaube bin auch fest davon überzeugt man muss ein paar Sachen auch dann gegeneinander abwägen jetzt nicht nur im Hinblick auf Holz aber im Gehinblick auf Alternative Werkstoffe.
00:34:12: also ich denke dann immer an das Thema Steinwolle.
00:34:14: zum Beispiel wird ja unheimlich viel genutzt Und es gibt ja auch regulativ und normativ oft die Forderung nach Steinwolle als dem Material wegen Feuerwiderstandsfähigkeit, also das einfach nicht brennbar ist.
00:34:27: Aber jetzt natürlich auch nicht unendlich nachhaltig, ne?
00:34:29: Deswegen muss man natürlich irgendwann noch überlegen wie sieht eine vernünftige Balance aus zwischen noch ausreichend Sicherheit aber trotzdem auch... mehr Nachhaltigkeit.
00:34:37: Also ich glaube, wir brauchen auch in gewissermaßen Ubendenken in den ganzen Regularien und in den Vorschriften weil in unserer Branche wenn wir zum Beispiel sagen würden, wir bauen jetzt irgendwelche Lüftungskomponenten aus Holz dann gäbe es wahrscheinlich ein Haufen von Leuten die sofort sein wollen.
00:34:50: das geht aber aus hygienischen Gründen nicht.
00:34:52: Das geht aus Brandschutzgründen nicht Und da ist alles berechtigt.
00:34:55: Aber ich glaube da muss man irgendwie mal überlegen was könnte denn gehen?
00:34:58: Wie kann man vielleicht auch Regularien so anpassen dass die Ballons irgendwie passt?
00:35:03: Das wird sehr spannend, glaube ich.
00:35:04: Ich würde
00:35:05: sogar noch um den Schritt ergänzen, dass die Leute sich nicht nur Gedanken darüber machen was von der Planungsseite bedeutet weil das ist ja auch nochmal so eine Frage wie verändert sich denn jetzt der planerische Ansatz?
00:35:15: Darauf brauche ich eigentlich Spezialisten, die gerade so ein Thema Brandschutz jetzt von der Holzbauweise her begutachten müssen und sogar noch den Schritt weiter zu gehen in der Ausführung.
00:35:27: später brauche Ein Spezialisten dafür.
00:35:29: oder wird das mal bestandter einer grundsätzlichen Ausbildung?
00:35:33: Ich meine, vielleicht die erste Frage.
00:35:34: Man ist es so dass bei dem Thema Planung von solchen eher dann noch neu zu zu bewertenden Werkstoffen da auch Spezialistinnen ran sollten und er das dann tun, die dann das planen.
00:35:48: also wenn ich jetzt einfach unser Team auf das gesamte Technik team würde jetzt nicht nur den Bereich der Safety Components nennen Es ist tatsächlich, dass man sich erst mal mit dem Thema beschäftigen muss.
00:35:57: Also ich kann nicht vorher ein irgendwie als Fachmann ausbilden, der sich mit dieser Materie dann beschäftigen soll.
00:36:04: Sondern du fängst an und hast echt mal einen Brett am Tisch liegen und denkst dir wo kann ich es einbauen?
00:36:09: Und machst mal eine Kapsung da raus und klippst so irgendwie ein Stück Blech drauf oder macht da irgendwas mit und so entwickelt sich das!
00:36:17: Und wenn das nachher hat Serienreife bekommen, dann kannst du sicherlich auch andere ausbilden und sagen, in diese Richtung musst du denken.
00:36:25: Und wenn du dich verbindest dann sind Klebeverbindung in dieser Richtung gut oder Schraubverbinde etc.
00:36:30: Aber das erste ist da wirklich mal die Sachen in die Hand nehmen und mal was bisschen rumspinnen auch damit den Händen rumspinden.
00:36:39: Ich glaube es ist auch ganz wichtig dass wir uns daran gewöhnen wenn wir sowas sehen nicht erst zu überlegen warum kann das alles nicht gehen sondern auch mal zu überlegt was könnte denn gehen.
00:36:48: weil wenn Du heute das habe ich ja auch in unserer Branche ist auch Hausinterner, das ist glaube ich ganz normal.
00:36:53: Wenn er dann sagt lasst doch mal überlegen ob wir das und das aus Holz machen können, dann gibt es immer eine ganz ganz viele Argumente warum das nicht geht.
00:36:59: aber man müsste vielleicht überlegen was könnte denn gehen?
00:37:01: Und deswegen finde ich das so schön mit der Brandschutzklappe.
00:37:03: Das ist einfach mein Beispiel wo man auch sieht dass geht!
00:37:07: Man kann da Lösungen finden.
00:37:09: die sind vielleicht noch nicht serienreif und sie sind vielleicht auch noch nicht so dass sie in Masse produzieren kann.
00:37:14: Aber das zeigt eigentlich dass dieser Weg funktionieren kann und deswegen glaube ich wird's ganz spannend sein weiterzumachen Und wir bleiben da auf jeden Fall dran, oder?
00:37:23: Auf jeden Fall.
00:37:25: Das ist jetzt das Angestoßen.
00:37:28: Es wäre ja so ein Traum, dass das Holz was wir dann auf dem Feld produzieren, dass wir das auch nutzen können.
00:37:36: Absolut!
00:37:36: Also das Holz auch nicht?
00:37:38: Genau das.
00:37:39: Genau
00:37:39: das, das wär...
00:37:40: Hunder
00:37:40: kannst du doch gar nicht sein.
00:37:41: Regional auf jeden fall.
00:37:43: Achso noch kurz zur Transportwege und das spielt ja alles mit rein.
00:37:46: Da ist es ein bisschen fiktiv hier, da ist ein bisschen eich weit weg Aber wir hatten ja gerade drüber gesprochen, man denkt dann immer warum geht das nicht.
00:37:53: Also was hält denn auf?
00:37:54: Aber erstmal könnte man sich sowas hier vorstellen, dass man genau dieses Holz auch nutzt und dann auch lange einsetzt und dann wird es erst richtig rund.
00:38:04: Das ist auch einmal dieses gesamte Thema CO-Bilanzierung von Produkten aber auch von Gebäuden konsequent zu Ende gedacht weil Holz ist theoretisch regional immer verfügbar.
00:38:15: du musst es halt nicht wenn Ich muss über weite Wege transportieren.
00:38:18: Genau, das ist noch mal besser wenn es direkt neben der verarbeiteten Stelle produziert wird, wächst.
00:38:26: Das ist nochmal effektiver und das sind so die Gedanken... Wir haben natürlich mit unseren Produkten, wenn wir Effizienz sprechen, dann suchen wir schon das Produkt an sich effizienter zu machen also weniger Material einzusetzen, bessere Leistungsdaten etc.
00:38:41: Das nochmal mit diesem Feld Akka, den wir da mit diesem Ball aufnehmen.
00:38:47: Nochmal ein neuer
00:38:47: Spielball, den du
00:38:49: bedienen kannst.
00:38:50: Also wo du noch mal in deine ganz andere Richtung gehst.
00:38:52: Noch einmal eine Variante mehr sozusagen.
00:38:55: Das ist das Interessante daran und auch die Motivation, dass auch wirklich zu nutzen.
00:39:00: Können wir diesen haben bei jetzt?
00:39:02: Was tun wir dann?
00:39:03: Die Neugier dabei zu behalten.
00:39:05: Und am Ende ist es ja so, alles geht auch in Richtung Gesamtnachhaltigkeit und gesamtökologischer Fußabdruck.
00:39:12: Also lange Jahre weil der Hauptfokus auf Energiebedarfe und Energiefizient sind.
00:39:16: jetzt geht's mehr um die Gesamtnahaltigkeit und ich glaube da sind das genau die richtigen Schritte.
00:39:22: So lieber Martin.
00:39:23: Ja Jetzt würde ich sagen Machen wir Schluss für heute.
00:39:26: Wir freuen uns dann aufs vierte oder fünfte Mal beim nächsten Mal, ich werde es
00:39:29: nachgucken.
00:39:30: Ist Dänigin wie Tschech?
00:39:33: Leider das Problem ist sich weiß dass der Martin ein sehr gutes Gedächtnis hat und deswegen glaube ich dass du leider wahrscheinlich... Ich bin mir sicher, dass du Recht hattest als du gesagt hast.
00:39:42: Das war das dritte Mal!
00:39:45: Aber wir werden viertes Mal machen und dann...
00:39:47: Ja, ich denke schon.
00:39:49: Olli Holstein zittert ein bisschen weil er ist natürlich glaube
00:39:53: ich der... Der war noch
00:39:54: nicht so häufig
00:39:55: da.
00:39:56: Wer ist
00:39:56: der Chip-Lieder bei uns hier?
00:39:57: Jahre?
00:39:58: Das ist die Frage.
00:39:58: Wer war am häufigsten da?
00:39:59: aber ich bin mir der Tarek.
00:40:03: Da fehlt eine von Raman noch nicht ausgestrahlt.
00:40:06: Aber es gibt viele Doppeltäter Wayne zum Beispiel, Jahre.
00:40:11: Wer war noch doppelt?
00:40:13: Klaus Dieter Wolff, natürlich.
00:40:14: Probs
00:40:15: von daher.
00:40:16: aber du bist mit dreimal Bestens dabei und du warst auf jeden Fall total aufregend hat total viel Spaß gemacht.
00:40:23: ich freue mich auf jeden fall auf das vierte mal dann
00:40:25: absolut gerne.
00:40:26: und ja wir freuen uns auf Alles was dann noch kommt mit dem Holz.
00:40:29: Du und dein Holz, wir und unser Holz...
00:40:31: Der ist auf jeden Fall nicht auf dem Holz weg!
00:40:32: Wir machen
00:40:33: mal was zu diesem Forschungsprojekt und zum Paulofnia-Plantage dort.
00:40:37: Nächste Woche ist ja das Paulofniersommerfest am Freitag.
00:40:41: Modurierst
00:40:41: du das eigentlich wieder?
00:40:42: Nein
00:40:42: aber ich werde auch vor Ort sagen, ich habe es noch nie moduliert.
00:40:45: Ich
00:40:45: war immer nur vor Ort, hab auch ein bisschen etwas über Produkt erzählt.
00:40:47: Bin nächste Woche auch da.
00:40:53: Dann
00:40:53: können wir ja zusammen die Bäumchen so ein bisschen streicheln, du streichelst eigentlich.
00:40:59: Wir gucken mal welcher
00:41:01: schneller
00:41:01: weg ist und
00:41:01: dann
00:41:01: lasse die beide so die Blätter.
00:41:03: Und dann ist es vorbei!
00:41:05: Wir haben letztes Jahr einen
00:41:08: gepflanzt.
00:41:10: Wir haben einen gepflanzt.
00:41:11: Genau das war die Baumpflanz-Challenge mit Saliv Sabine noch zusammen, wo sie andere Firmen nominierten Baum zu pflanzen und wir wurden nominiert von einer Hochschule, glaub ich?
00:41:20: Eine
00:41:20: Hochschul kann sein ja!
00:41:21: Und dann haben wir natürlich eine Schaufel uns organisiert, ein Setz legen uns organisieren, dann sind wir mal eben zur Plantage gefahren und haben den Baum einpflanzt.
00:41:29: Ich werde dir am Freitag ein Fotoschicken nächste Woche.
00:41:32: Und gucken wir mal, wie schnell der die anderen eingeholt hat.
00:41:34: Nur
00:41:34: man sagt ja... Das ist jetzt ohne zu spoilern und man sagt doch nach einem Jahr müssen sie dann einmal auf null gekürzt
00:41:39: werden?
00:41:39: Ja das werden die schon gemacht haben.
00:41:40: Dann
00:41:40: wird er ja gar nicht mehr wirklich über der Grasnahme kurz noch existieren wahrscheinlich.
00:41:44: Nee, die kürzen die ja immer auf Null und die nehmen eben ganz die Äste auch weg damit der Hirn
00:41:48: wechselt.
00:41:49: Ich schick mir einfach ein Selfie bitte!
00:41:50: Wir machen dazu wirklich mal eine separate Folge.
00:41:52: Es ist wirklich hochspannend da drüber mal was zu erfahren und für heute schließen wir.
00:41:57: Dann werden wir nächste Woche gemeinsam bei der Paul-Offner Plantage sein Martin.
00:42:01: Und dann gucken wir mal, ob das was du so erzählt hast.
00:42:03: Ob das auch so alles stimmt?
00:42:05: Nimm mir Säge mit!
00:42:06: Du kannst doch mal eine Probe
00:42:07: mitbringen.
00:42:07: Alles was nicht richtig ist, vermerken wir deine Shownotes.
00:42:10: Die Jara schreibt die Shownoten und
00:42:11: wir wünschen euch allen einen fantastischen Tag, dass es auch immer heute noch so ansteht.
00:42:16: Absolut bis zum nächsten Mal, tschüss!
00:42:19: Ciao ciao!
00:42:32: Und wenn ihr Fragen oder Themenwünsche habt, schreibt es gerne in die Kommentare.
00:42:37: Schön dass ihr dabei wart und bis zum nächsten Mal!
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